Eine der drei Städte, die einen Anspruch auf den Titel "Älteste Stadt Deutschlands" haben, ist Trier.

Die Universitätsstadt wurde vor über 2000 Jahren unter den Namen "Augusta Treverorum" gegründet, aus dem das heutige "Trier" abgeleitet ist.

Aus der Zeit der römischen Besatzung sind noch heute einige Bauten vorhanden.
Um den Markplatz herum stehen auch noch hervorragend wieder hergestellte Fachwerkhäuser.

Die ursprüngliche Konstantinbasilika wurde im 4. Jahrhundert erbaut und musste Zerstörungen und Umbauten über sich ergehen lassen.

Alle Fotos wurden aufgenommen mit der Fujitsu A850, um Ostern 2014


Relativ gut erhalten und im Laufe der Zeit immer wieder umgebaut und für andere Zwecke genutzt, steht noch heute das ehemalige Stadttor, die Porta Nigra.

 

 

Die Trierer Altstadt darf man getrost zu den schönsten und am besten erhaltenen Stadtkernen zählen.

   

Und die Stadt gibt sich alle Mühe dem gerecht zu werden.

   

Ein Detailausschnitt des Brunnens

   

Die älteste Apotheke Deutschlands findet man ebenfalls in Trier.

   

Die Löwen-Apotheke

   

Das Portal der Liebfrauenkirche

   

Ein Türklopfer am Trierer Dom, der Wand an Wand neben der Liebfrauenkirche steht.

   

Der Domstein - Deen Duhmstaan

Om Domstaan sei mer romgeroescht
Et woar net emmer ginstig
De Box zeröss, de Kaap verlohr,
De Kopp zerschonn, blutrinstig
Kaom eich dann haam, doa wusst eich gleich
Eich braucht kaan Reed'ue haalen,
Eich braucht blus guden Dag ze soan,
Det anneret soot mein Ahlen,
Roff de Trepp
Schlich eich mich off den Ziewen
Doch mein Klepp
Die sein ner ausgebliewen.

Geschichte zum Domstein

   

Mitten in der Stadt steht der "Frankenturm" aus dem 11. Jahrhundert, zwischen Häusern die bei weitem keine 100 Jahre alt sind.

Auch der Frankenturm wurde immer wieder umgebaut und neuen Bedürfnissen angepasst.

Wenn der Bau auch aussieht wie ein Teil einer Wachanlage, war er von Anfang an als Wohngebäude gedacht und genutzt worden.

Inspiriert wurde der Bauherr durch die schon damals verfallenden römischen Hinterlassenschaften.

   

Eine Erinnerung an Franco von Senheim, einen der früheren Besitzer des Frankenturm.

   

Der Eingangsbereich des Amphitheater wurde zur Zeit der Aufnahmen gerade restauriert.

   


Die Sitzplätze sind heute von Gras bewachsen.

   

Ein Teil der unterirdischen Anlagen steht geringfügig unter Wasser kann aber besichtigt werden.

   

Mit etwas Fantasie kann man sich vorstellen wie es gewesen sein muss,

   

vor der wartenden Menge zu einem Kampf auf Leben und Tod antreten zu müssen.

   

Durch die Katakomben nach draußen ins grelle Licht

   

vor die johlende Menge

   

In jedem Fall beeindruckend gebaut

   

Von den Kaiserthermen sind nur noch Fragmente vorhanden.

   

Vollendet wurde das Bauprojekt nicht, doch hier liegt das Foto einer Rekonstruktion des Modells der Anlage

   
 
   

Die abgesperrte Fläche über die sich diese einst erstreckten, lässt erahnen, welche Ausmaße die römischen Bäder hatten.

   
 
   
 
   

Auch hier wurde Ostern 2014 gebaut.


 

V 2.5.1   21.05.2016