Hallo und willkommen im bösen Blog


                                            Bei diesem Eintrag weiß ich schon jetzt, dass es hier Meinungen geben wird, die nicht gegensätzlicher
                                            sein könnten.
                                            Genau so sicher bin ich mir, dass ich wieder einmal als Nazi beschimpft werde (ausgerechnet ich).

                                            Nur weil ich mich erdreiste, meine Meinung zu sagen. Die beruht aber nicht auf dem, was andere mir
                                            vorgekaut haben, sondern auf meinen eigenen Erfahrungen. Daher hat Herr 95% hier auch mal Pause.

                                            Für alle die im Bloglog die Feststellung zu meiner politischen Neutralität übersehen haben, stelle ich
                                            bei dieser Gelegenheit noch einmal fest, dass ich weder rechts noch links bin. Comprende?

                                            Auf beiden Seiten gibt es zwar Ansätze die ich nachvollziehen kann - auch wenn ich sie keinesfalls vertreten
                                            würde.
                                            Denn auf beiden Seiten wird auch durch Scheuklappen die Sicht auf ein Ganzes verhindert.
                                            Durch eine kategorische Voreinstellung der Sichtweise.
                                            Und wenn das Ergebnis lautet, entweder so oder so, Hauptsache straight und ohne Rücksicht auf Verluste,
                                            dann kann's das nicht sein. Nicht für mich.
 

                                            Beginnen wir einmal damit, dass man sich als Deutscher (und damit meine ich hier nicht nur den Umstand ,
                                            Inhaber des Personalausweises der Bundesrepublik Deutschland zu sein, sondern auch hier geboren und mit
                                            Deutsch als Muttersprache aufgewachsen zu sein, diese hauptsächlich zu sprechen und sich darüber hinaus
                                            auch auf die eine oder andere Art als Deutscher zu fühlen
*) kaum ungestraft erlauben kann etwas zu sagen,
                                            wodurch sich ein Angehöriger oder Anhänger
** einer anderen Nation oder einer nichtchristlichen Religion
                                            gestört oder gar beleidigt fühlen könnte, nur weil sich dessen Messlatte ausschließlich nach seinen eigenen
                                            Wertvorstellungen ausdrückt. Hier. Und das passt nicht. Intoleranz gegenüber denen die dieses Land
                                            ausmachen, gegen seine angestammte Bevölkerung, kann als Antwort nur Intoleranz zur Folge haben.
   
                                            Und egal wer jetzt was denkt, ja, da fühle ich mich wie der Fremde im "eigenen Land".

                                            Wie es vielleicht auch Günter Grass ergangen ist, als der sich mit seinem Gedicht "Was gesagt werden muss"
                                            allenthalben Kritik einhandelte und damit das bekannteste jüngere Beispiel für das Tabuthema "Kritik an Israel"
                                            wurde.

                                            Und da sage ich jetzt ganz unverblümt: Das kotzt mich an.

                                            Und das, obwohl ich nicht im geringsten darauf stolz bin Deutscher zu sein. Worauf sollte ich da stolz sein?
                                            Auf die Geschichte? Zu der ich zu keiner Zeit etwas beigetragen habe, egal ob sie gerade gut oder schlecht war.
                                            Das Land an sich? Welchen Einfluss hätte ich auf das Land an sich, als solches? Keinen. Es war schon da als ich
                                            geboren wurde. Und es wird vermutlich, so Gott will, auch noch da sein, wenn ich es nicht mehr bin.
                                            Auf den WM-Titel? Die Bälle haben andere ins Tor gschossen
                                            Trotzdem bin ich mit den Sitten und Moralvorstellungen meiner Heimat aufgewachsen. Und der Sprache.
                                            Und ich lebe - abgesehen vom Treiben unserer Politiker und deren Lobbyistenfreunde - gerne hier.

                                            Und ich bin nicht bereit wortlos zuzusehen, wie eine blinde Politik, gemacht von Menschen deren Kinder in Internaten
                                            leben oder zumindest von elterlichen Chauffeuren sicher zur (Privat)Schule gebracht werden, die Veränderungen in der
                                            Gesellschaft nicht als ihr Problem betrachtet. Ich nutze mein Recht Meinungsfreiheit und drücke diese Meinung hier aus.
                                            Auch wenn ich dafür schräg angesehen werde.
                                            Wer mich nicht versteht, der will mich nicht verstehen. An klaren Worten meinerseits mangelt es sicher nicht.
                                            
                                            Ich bin weder blond noch blauäugig. Ohne mein Privatleben gänzlich offen zu legen erkläre ich hier,
                                            dass einer meiner Großväter im 2. Weltkrieg als kriegsgefangener Zwangsarbeiter ins Deutsche Reich verschleppt wurde.
                                            Und ich würde eher Slime hören als Störkraft oder Landser.

                                            Es sollte also spätestens jetzt jedem einleuchten, dass ich ganz sicher keine Sympathie oder Empathie für diejenigen
                                            habe, die die ganze Welt in einen Krieg mit über 60.000.000 Toten gerissen haben.

                                            Nicht für/mit denen, die 6 Millionen Juden in ganz Europa zusammen getrieben und auf perfide, industrialisierte
                                            Weise systematisch umgebracht haben, einfach nur weil sie Juden waren.

                                            Nicht mit denen, die u.a. in Russland unzählige Orte bzw. deren Bevölkerung, unter anderem aus Rache für Partisanenangriffe
                                            ausgelöscht, Menschen bei lebendigem Leib eingesperrt und verbrannt haben.
                                            So wie auch in Lidice im heutigen Tschechien, wo die Deutschen Besatzer (Waffen-SS) als Vergeltung für die Ermordung
                                            Reinhard Heydrichs 160 Männer hinrichteten.

                                            Und auch nicht für/mit deren ideologischen Nachfolgern.

                                            Meine Meinung dazu, ganz unmissverständlich: DAS ALLES hätte niemals passieren dürfen.

                                            Niemals hätten Menschen wegen ihrer religiösen Zugehörigkeit - oder aus irgendeinem anderen Grund - verfolgt und
                                            reihenweise gefoltert und ermordet werden dürfen. Und erst recht nicht mit dem Ziel, die Gruppe der sie angehörten
                                            auszulöschen. Egal ob es Juden oder Schwarze waren, Kurden, Innuit oder die Ureinwohner des amerikanischen
                                            oder australischen Kontinents.
                                            Unabhängig von der Anzahl der Opfer. Unabhängig von der Art der Leiden die sie erdulden mussten.

                                            Und damit ist nicht Schluss. Immer noch werden irgendwo auf der Welt Menschen systematisch gejagt und ermordet.
                                            Egal ob sich Hutu und Tutsi gegenseitig umbringen, oder ob sich Hindus und Sikhs gegeneinander ins Gefecht werfen,
                                            es werden immer Unschuldige und damit unnötige Opfer zu beklagen sein.
                                            Ethnische Gründe sind weiterhin gut für Kriege gegen Minderheiten.

                                            Aber ich lasse mir nicht den Mund verbieten weil mir der Weg nicht gefällt, den unsere Gesellschaft in Deutschland einschlägt.
                                            Beeinflusst von Zuwanderern und inzwischen auch Andersgläubigen die gebürtige Deutsche sind und lieber uns, unsere
                                            Gewohnheiten und unsere Kultur an sich anpassen, als sich frei für ein anderes Land zu entscheiden, in dem sie unbehelligt ihren
                                            Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen entsprechend leben könnten.

                                            Ja. Ich denke Deutschland befindet sich auf einer integrationspolitischen Einbahnstraße in die falsche Richtung.
                                            Denn unser Kulturgut wie die Werke von Dichtern, Architekten und Komponisten, das Andenken an große Gestalten
                                            unserer Geschichte wie z.B. Gutenberg oder Arminius darf nicht einfach in Vergessenheit geraten.
                                            In Deutschland kam z.B. ein kleiner Mönch auf die waghalsige Idee, dass die Katholische Kirche nicht das letzte Wort in der
                                            Bibeldeutung gesprochen haben darf. Ein Akt der Befreiung für den Moment.
                                            Doch die Lehren Martin Luthers brachten nicht nur ihn selbst in Gefahr, sondern kosteten unzählige Menschen in ganz
                                            Europa das Leben.
                                            Dreißig Jahre lang kamen Armeen aus fremden Ländern und stritten auf deutschem Boden einen erbitterten Religionskrieg.
                                            Noch heute sind die beiden christlichen Religionen Teil eines
Reibungspunkt
es zwischen Irland und Nordirland und Grund genug,
                                            dass sich Menschen dafür gegenseitig umbringen.
                                            Aber Luther hat etwas bewegt, dass zu seiner Zeit kein anderer zu versuchen wagte.
                                            Er hat die Menschen informiert und inspiriert. Und auch er war Deutscher.



                                            Das die Kinder Zions 1948 Sicherheit und eine Heimat im Staat Israel fanden, um als Volk in einem eigenen Land leben zu können,
                                            war zwingend notwendig.
                                            Doch die vielen Toten, die die Kriege an Israels Grenzen seither gefordert haben, scheinen niemanden zu hachhaltigem
                                            Nachdenken zu veranlassen. Man mag mich naiv schimpfen, aber warum will man in Israel nicht verstehen, dass auch
                                            die Palästinenser ein Land für sich haben wollen, in den auch sie in Frieden leben können? 
                                            Und das sollten doch gerade die Israelis am ehesten verstehen.
                                            Doch "was schert mich *Gleiches Recht für alle* wenn ich habe was ich will" ? ? ?

                                            Und ich erlaube mir zu sagen, dass das was Israel seinen Nachbarn zumutet, nur zu Gegengewalt führen kann.
                                            Im eigenen Land täglich alles vorgeschrieben zu bekommen und drangsaliert zu werden, kann nicht ewig gut gehen.
                                            Das sieht man in Osteuropa und das konnte man schon bei der Französischen Revolution sehen.

                                            Wie man z.B. auch in Gaza immer wieder sieht. Wäre ich Palästinenser, würde ich auch nicht still halten sonder mich zu Wehr setzen.
                                            Doch die Spirale der Gewalt scheint keiner mehr anhalten zu können. Es wird, auf Israelischer Seite, auch mit Beteiligung
                                            deutscher Rüstungsunternehmen, weiter aufgerüstet.
                                            Derweil haben auch die Kurden noch immer kein Land, dass sie als ihren Staat bezeichnen dürfen, dass für sie eine sichere Heimat wäre.
                                            In dem sie frei leben könnten und nicht durch Gewalttaten auf ihre Situation aufmerksam machen müssten.
                                            Nur um mal in diesem Teil der Welt zu bleiben.
                                            Die Kurden haben ja auch nicht die USA als großen Verbündeten. Sie haben gar keinen der für sie spricht.
                                            Allein dafür sollte sich der ach so zivilisierte Westen schämen.
 

                                            Das zuweilen jüdische, resp. israelische Interessen mit einem gewissen Vorteil gewahrt werden, ist für mich eine
                                            Tatsache. Zu dieser Meinung stehe ich. Und ich bin sicher, dass es in jedem Bereich von Politik und Wirtschaft Menschen gibt,
                                            die das was sie tun, nur deshalb tun, weil sie die Möglichkeit dazu haben. Das beste Beispiel dafür sind die USA.
                                            So weit wie sich die USA heute in die Belange anderer Staaten einmischen, würde das kein anderer Staat wagen.
                                            Die Wirtschaft der USA braucht "neue Kriege".

                                            Die USA haben, gemeinsam mit Briten und Sowjets Europa von der Nazi-Herrschaft befreit. Das war gut, wichtig und auch richtig.
                                            Die USA haben anschließend erheblich dazu beigetragen, dass der Westen Deutschlands wieder zu seiner wirtschaftlichen
                                            Stärke zurückfinden konnte. Auch das war sicher kein Fehler, wenn auch mit US-eigenen Interessen verbunden.
                                            Und nicht zuletzt haben sie, z.B. mit der Luftbrücke gezeigt, dass sie verstanden hatten, dass in Deutschland nicht ein zweites Mal
                                            Zustände wie nach dem ersten Weltkrieg einkehren durften. Wie die, die die ehemalige Monarchie ins Mittelalter zurück geworfen hatten.
                                            Arbeitslosigkeit, Kindersterblichkeit, Armut und Inflation nach 1918 hatten es erst möglich gemacht, dass Hitler an die Macht kommen konnte.

                                            Und natürlich war das geteilte Deutschland für die USA auch militärisch von Bedeutung. Direkt vor Stalins "Haustür".
                                            Während die Sowjet-Besatzung nicht mehr als nötig zum Neuanfang der Bevölkerung im Osten beigetragen, und ihr Hauptaugenmerk
                                            auf den "Wert des Vorposten im Westen" gerichtet hatte.

                                            Doch da waren die USA erst "auf den Geschmack" gekommen. Seither mischen sie sich überall auf der Welt in Konflikte ein,
                                            schüren diese und sorgen so für unnötig mehr Tote und längere Auseinandersetzungen, als es sie ohne ihre Einmischung gäbe.
                                            Sie haben sich in Korea und Vietnam eingemischt und auch im Krieg auf dem Balkan ihr Kriegsmaterial eingesetzt.
                                            Die USA haben maßgeblich zum Krieg zwischen Iran und Irak beigetragen, Chemische Waffen im Irak erfunden, über die das
                                            Land nie verfügte, um einen Grund zu haben den die Staaten der westlichen Welt mitragen würde wenn die US-Armee dort einmarschiert.

                                            Auch die "Attentate" vom 11.09.2001 sind, das ist heute erwiesen, ein Produkt amerikanischen Kalküls und wurden einfach
                                            demjenigen angehängt, der sich den USA am entschlossensten entgegen stellte.
                                            Die Feindbilder der USA wechselten sich nach dem 2. Weltkrieg in Reihe ab. Nach Hitler kamen Stalin und seine Nachfolger:
                                            Dann wurde gegen Chomeini Front gemacht als der Schah und Persien Geschichte waren.
                                            Danach wechselten die USA die Seiten und plötzlich waren Saddam Hussein und der Irak die Bösewichte.
                                            Und weil ihnen das nicht reichte, nahmen sie auch Osama Bin Laden und Gaddafi ins Visier.
                                            Da ist es eigentlich ein Wunder, dass die USA nicht schon wieder in Korea einmarschiert sind - aber er weiß was kommt?

                                            Und abschließend möchte ich noch feststellen das die USA bis heute, sowohl die Nachkommen der von ihnen ins Land verschleppten
                                            Schwarzen, wie auch die Urbevölkerung des Nordamerikanischen Kontinents drangsalieren und rechtlich benachteiligen.
                                            Im 21. Jahrhundert sollte man von einer "zivilisierten Nation" mehr erwarten dürfen, als nur den gegen andere erhobenen Zeigefinger.
                                            Doch stattdessen hören US-Geheimdienste den Rest der Welt ab, verfolgen mit allem was sie haben ihre "Nestbeschmutzer" wie
                                            Chelsea (Bradley Edward) Manning und Edward Snowden oder setzen Aufklärer wie Julian Assange auf die Abschussliste, so dass sich
                                            diese nirgends mehr sicher fühlen können. Oder man sperrt Menschen ohne Gerichtsurteil für Jahre einfach auf Verdacht ein.


                                            Die Bundesregierung stellt ihre Meinung in Konfliktfällen seit 1945 gern hinten an und hält sich selbst dann noch bedeckt, wenn sogar
                                            die Bundeskanzlerin von der NSA abgehört wird oder Bürgerrechte grob missachtet und verletzt werden, die uns als Grundrechte in unserer
                                            Verfassung garantiert wurden.
                                            So wie am schon 02. Juni 1967, als Berliner Polizisten gemeinsam mit studentischen Schah-Sympathisanten, Berliner Bürger bei
                                            einer Demonstration (im erneuerten freien Westen...) nach Strich und Faden verprügelt hatten - ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht.
                                            Nur um dem Staatsgast die Ehre zu erweisen. Und hässliche Meinungen zu unterdrücken, so berechtigt sie auch waren.
                                            Mit F. J. Strauss als Bundesminister und den USA als "Bündnispartner" deren Einmarsch in Vietnam viele junge Leute an das
                                            3. Reich erinnerte, war das die Geburtsstunde der RAF, des linken Terror "im Westen".
                                           
                                            Tut sie das nicht, ist Ärger im Verzug. Ein jüngeres Beispiel:
                                            Israels Ministerpräsident Netanjahu war über die deutsche Enthaltung, bei der Abstimmung über die Aufwertung Palästinas zum
                                            UN-Beobachterstaat, so verärgert, dass er in einem Welt-Interview behauptete, dies habe den Friedensprozess zurückgeworfen.
                                            Was bedeutet das im Klartext? Das sich unsere Bundeskanzlerin nicht mit einer neutralen Haltung zu den Interessen
                                            Israels äußern darf.

                                            Das bedeutet also, dass wir uns hinsichtlich Israel keine eigene Meinung erlauben dürfen, obwohl wir zu einer Frage
                                            angehört werden, die das Land betrifft. Eine Enthaltung war nicht genug. Wenn wir auf der internationalen Bühne
                                            nur gut aussehen sollen, warum fragt man unsere Kanzlerin dann erst um ihre Meinung?
                                            Mag sich jeder dabei denken was er will.  
                                            Ich finde, dass lässt tief blicken. 

                                            Ich habe viel Verständnis. Aber wenn es blöde wird, dann muss man das auch sagen dürfen.                       

                                            Und mit blöde meine ich auch etwas recht profanes, dass aber doch irgendwem so wichtig gewesen sein muss,
                                            dass der- oder diejenige eine "Ächtung" in Deutschland erwirkt hat.
                                            Es geht um das Runen-SS im Namen der amerikanischen Rockband Kiss. Dieses wurde irgendwann in den 80er
                                            Jahren in Deutschland "vom Markt genommen", sprich ersetzt.
                                            Etwa 15 Jahre nach Gründung der Band und vielen bereits in Deutschland verkauften Schallplatten, T-Shirts und
                                            Konzertkarten.
                                            Und das ist so lächerlich das es schon schmerzt. Denn eines der beiden heute noch aktiven Gründungsmitglieder,
                                            Gene Simmons (der mit der langen Zunge), ist nicht nur Jude. Er ist auch gebürtiger Israeli. Der größte Teil seiner Familie
                                            kam während des Holocaust ums Leben. Man wird gerade ihm nicht ernsthaft unterstellen wollen, er sei ein Nazi.
                                            Eine deutsche Band hätte, selbst wenn sie AntiFa-Lieder gesungen hätte, niemals einen Artikel mit einem SS offiziell
                                            verkaufen können.
                                            Und das ist auch völlig OK. Da finde ich, sollten wir uns unabhängig vom eigenen Geburtstag an unsere Geschichte
                                            erinnern und auf jedes NS-Symbol verzichten, sofern es unverändert bleibt. Der Holocaust darf nie vergessen werden.
                                            Und jeder politische Trieb, der sich an nationalsozialistischen Ideologien orientiert, muss gekappt werden.

                                            Was der "Antifa-Wahn" sonst noch für Blüten treibt, kann man sich am Prozess gegen Nix-Gut Records ansehen.
                                            Da wurden im Jahr 2005, Leute die ohne Zweifel dem linken Lager angehören, wegen dem angeblichen Besitz von
                                            "Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" vor Gericht gezerrt.
                                            Und zwar wegen "der Verwendung, bzw. dem Besitz von Kennzeichen Nationalsozialistischer Organisationen".

                                            Kein Scherz. "AntiFa-Sympatisanten" fanden sich als Nazis angeklagt vor einem Richter wieder! So kann's kommen.
                                            Aber:
                                            Diese "Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" waren tatsächlich die Symbole, die heute fester Bestandteil der Antifa sind!
                                            Z.B. der weithin bekannte Aufnäher, auf dem eine Faust ein Hakenkreuz in einen Müllkorb fallen lässt oder das Hakenkreuz,
                                            das wie bei einem Parkverbotsschild rot durchgestrichen ist.
                                            Also stellt sich die Frage, wie verbogen muss ein Gehirn sein um solchen Schwachsinn auszubrüten?
                       
                                            Auf der anderen Seite machen verschiedene Staatsorgane von sich Reden, wenn z.B. in den Ermittlungen wegen der
                                            "NSU-Morde" wieder einmal das berühmte rechte Auge mit Blindheit geschlagen ist.
                                            Für die Presse und das internationale Ansehen ist es ganz toll, wenn Deutschland sich so weit als möglich von jedem
                                            rechten Gedanken distanziert. Im Schatten der Öffentlichkeit gehen aber zu viele Leute ganz anderen Interessen nach.
                                            Wie kann es sonst sein, dass Beweise verschwinden konnten und Hinweisen bewusst nicht nachgegangen wurde?

                                            Oder wie ist es z.B. möglich, dass die NPD eins zwei fix Dokumente in Händen hält, die das neuerliche Bestreben
                                            von Bund und Ländern zu einem Verbot der rechten Partei dokumentieren?
                                            Aber vor den Medien jemand eine drauf geben, der nichts verbrochen hat. Das ist Deutschland im 21. Jahrhundert.

                                            Ich habe auch kein Verständnis für Leute, die Schwachsinn in die Welt setzen, den sie z.B. "Alliierten Bombenterror"
                                            gegen Deutschland nennen.
                                            So grausam der Luftkrieg gegen Deutschland auch war, so viele Kulturgüter auch für immer verloren gingen, ohne das
                                            "Moral Bombing" der Alliierten hätte der Krieg noch einige Monate länger gedauert. Es hätte bei allen Beteiligten noch
                                            viele unnötige Opfer mehr gegeben und es wäre womöglich kaum ein Haus übrig geblieben (85% der Häuser waren zum
                                            Kriegsende zerstört).
                                            Und Bomben auf Zivilisten zu werfen um deren Moral zu brechen, war eine Idee, die zuerst von Hermann Göring im
                                            Luftkrieg gegen England aber auch gegen Rotterdam und Warschau umgesetzt wurde, bevor der Bombenterror wie ein
                                            Bumerang mit voller Wucht nach Deutschland zurück kam.
                                            Zitat Hermann Göring vor einem Angriff auf London: "Wenn wir jetzt den Krieg nicht gewinnen, dann reißen sie uns
                                            den Arsch auf." - Er wusste also sehr gut was die Reichsführung ausgelöst und angefangen hatte und wie es womöglich enden würde.
                                           
                                            Ich glaube auch nicht, dass polnische Truppen vom August zum September 1939 von sich aus Kampfhandlungen gegen
                                            das Deutsche Reich angefangen haben, die der Wehrmacht den Grund zum "zurückschießen ab 5:45" gegeben haben sollen.
                                            Ich gebe auch nichts auf die Thesen der "Rassentheoretiker" die es nur zu gerne sehen, wenn "der weiße Mann" die
                                            Elite der Schöpfung ist, und allen anderen eine "rassisch bedingte Minderwertigkeit" bescheinigen.
                                            Der Sprung von der Religion zur Kategorisierung ist schon allein wissenschaftlich nicht zu begründen.

                                            Zumal sich jeder Verfechter der Rassentheorien von Julius Streicher und anderen Vertretern seiner Denkweise, nur
                                            einmal die Völkerwanderungen vor Augen halten sollte. Bei jeder Völkerwanderung mischten sich Menschen der
                                            verschiedensten Gegenden Europas immer und immer wieder. Und wenn die Polen angeblich so minderwertig sein
                                            sollen, warum gibt es dann gerade in Polen so viele blonde Menschen mit blauen Augen?
                                            Kann ich noch deutlicher sagen, dass ich mit "rechts" nichts am Hut habe und mit "links" eben so wenig?
 

                                            Ich sehe aber nicht ein, warum ich, noch dazu mit meiner Abstammung und über 20 Jahre nach dem Ende des WK II
                                            geboren, heute noch am Holocaust eine Mitschuld tragen soll. Nur weil ich Deutscher bin.
                                            Dieser Denkweise folgend wäre auch jeder eingebürgerte Deutsche mit Annahme der Staatsbürgerschaft sofort Schuld an
                                            12 Jahren NS-Diktatur - noch blöder geht's nun wirklich nicht mehr.

                                            Egal welche Bemühungen in Sachen Frieden seit 1945 wieder von Deutschland ausgegangen sind,
                                            wenn es darum geht irgendwo die Zeche zu zahlen, dann sind wir gut genug für jeden der uns sonst hasst.
                                            Unsere Politiker sagen vor der Welt zu allem ja und amen, und lassen unsere Einkünfte dafür zur Ader. Nicht ihre.

                                            Wer nicht dabei war kann keine Schuld daran tragen. Wie soll das auch gehen?
                                            Soll ich die Schuld mit dem deutschen Blutanteil oder mit der Staatsbürgerschaft zusammen erworben haben?
                                            Sind dann auch alle eingebürgerten Zuwanderer als neue Deutsche mit in der Pflicht der Geschichte?
                                            Auch im 21. Jahrhundert sind "wir" noch immer die bösen Deutschen.
                                           
                                            Auch das kotzt mich an. Und zwar ganz gewaltig.
                                            Dann könnte ich auch behaupten, ein Neugeborenes in Israel ist mit Schuld daran, wenn eine Rakete aus Israel
                                            in Gaza Menschen in einem Wohnviertel tötet.
                                            Dann könnte auch ein kleiner Junge im Libanon schuld daran sein, wenn in Jerusalem eine Autobombe unschuldige
                                            Passanten in den Tod reißt.
                                            Dann könnte ich auch behaupten, ein US Amerikanisches Kind ist für die Atomschläge gegen Japan oder
                                            die Versklavung der Schwarzen verantwortlich.
                                            Täte ich das, würde ich sofort mit Kritik aus allen Richtungen eingedeckt. Auch und besonders weil ich Deutscher bin.

                                            Hier in Deutschland leben Menschen aus beinahe jedem Land der Erde.

                                            Und dagegen habe ich nichts. Ich hatte viele Freunde unter den Polen und Amerikanern mit denen ich aufgewachsen
                                            bin. Wenn ich selbst im Ausland unterwegs war, habe ich mich aber auch immer an die gesellschaftlichen Regeln
                                            und Gepflogenheiten gehalten, die im jeweiligen Land vorherrschten.
                                            Und ich habe noch keinem Bürger eines jeweiligen Gastlandes das Gefühl gegeben, für mich der letzte Dreck zu sein.
 
                                            Denn hier leben auch Ausländer, die sich nicht im Geringsten auf die kulturellen und moralischen Hintergründe ihres
                                            Gast- oder Heimatlandes - unserer Heimat einlassen wollen, ja uns Deutsche sogar gelegentlich als Judenfreunde bezeichnen (was
                                            kaum anders als eine Beschimpfung verstanden werden kann). Und wenn: Ich habe nichts gegen Juden.
                                            Ich habe gegen niemand etwas, der sich hier niederlässt und sich uns und unserem Land anpasst.

                                            Die Tochter eines ehemaligen Kollegen (Jude mit sehr kräftiger Hautfarbe und schwarzer Krause) wurde in seinem Beisein auf
                                            in Neukölln offener Straße angefeindet, weil sie kein Kopftuch trug. Was nach Meinung der jungen Männer, ihre Pflicht gewesen wäre.
                                            Der Vater war zu recht mehr als nur pikiert.

                                            Nicht alle Muslime sind kriminell, gewalttätig oder was auch immer.
                                            Und es geht auch nicht darum, dass nun gerade ein Mensch aus einem arabischen Land irgendwie negativ auffällt!
                                            JEDER der hierher kommt, sollte sich in unserem gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmen bewegen - oder gehen.

                                            "Zuwanderer" durfte ich auch erleben, wie sie Flyer-Verteiler, die für eine Gedenkdemo für Silvio Meier Flugblätter verteilten,            
                                            anpöbelten und beleidigten.
                                            Und das im Bahnhof Berlin Schöneweide. Wo sich also Linke für eine gute Sache in den als "Rechte Hochburg" bekannten
                                            Berliner Bezirk vorgewagt hatten, wurden sie von denen angegangen, für die sie sich einsetzen!
                                            Silvio Meier war 1992 auf einem Berliner U-Bahnhof von Neonazis getötet worden.

                                            Ich bin es leid, dass Leute in unser Land kommen, sich benehmen wie sie wollen, uns auslachen, sich womöglich
                                            ins gemachte Nest des sozialen Netzes setzen und sich auf der anderen Seite auch noch permanent über irgendetwas
                                            beschweren. Wenn Schulklassen Ausländeranteile von über 50% haben und türkische oder arabische Jugendliche regeln
                                            wo es lang geht, den deutschen Schülern ihren Willen aufzwingen.
                                            Ich habe in Neukölln genug Familien kennen gelernt, die alles getan haben, um ihre Kinder in anderen Bezirken zur Schule
                                            zu schicken. Wer in Neukölln lebt, der weiß leider warum. Und das tun inzwischen sogar die besser situierten türkischen
                                            Familien, denn auch sie geben etwas auf Integration und die Bildung ihrer Kinder.

                                            Es ist also nicht so, dass ich alle Ausländer in einen Topf werfe und von ihnen behaupte, sie könnten oder wollten
                                            sich nicht an unsere gesellschaftlichen Gepflogenheiten anpassen und ein Teil davon werden.
                                            Ich freue mich z.B. über die Bereicherung aus arabischen Ländern, wenn es um's Essen geht.
                                            1000 mal lieber esse ich beim Araber als das ich zu MC Donalds oder Burger King gehen würde.
                                           
                                            Inzwischen ist es aber schon soweit, dass gerade die mit den meisten Emotionen verbundene Zeit, nämlich die Adventszeit, ins
                                            Visier politisch all zu korrekter Erneuerer rückt. In Berlin wird darüber diskutiert, ob man noch Weihnachtsbäume
                                            in der Öffentlichkeit aufstellen kann, ohne etwa einen Nichtchristen zu brüskieren.
                                            Weihnachtsmärkte sollen Wintermärkte heißen. In der Pfalz hat ein Schuldirektor verfügt, dass man mit Rücksicht auf
                                            Angehörige anderer Religionen nicht mehr "Grüß Gott" zu sagen hat. In Bayern ist das wohl noch unvorstellbar.
                                            Dürfen wir demnächst auch nicht mehr Gotteshaus statt Kirche sagen?

                                            Ist es nicht so, dass in den meisten Religionen die nur einen Gott verehren, Gott im Grunde immer das gleiche Wesen ist,
                                            auch wenn er nicht immer Gott heißt?
                                            Also was zum soll der Irrsinn, unsere Kultur unseren Zuwanderern zu Liebe komplett umkrempeln zu wollen?

                                            In unserem Land leben viele Menschen verschiedenster Kulturen, zu viele, als das es möglich wäre ihnen allen gerecht
                                            zu werden wenn es darum geht, kulturell auf sie zu zu gehen.
                                            Unsere eigene Kultur jedem Zuwanderer - womöglich noch per Gesetz - anpassen zu wollen, halte ich für keine clevere Idee. 
                                            Und man darf wohl zu recht erwarten, dass im Europa des 21. Jahrhunderts Frauen gleichberechtigt behandelt werden.
                                            Das bedeutet z.B. auch, dass Männer Frauen zur Begrüßung die Hand reichen.
                                            Was ist daran so unverständlich, wenn wir unsere "Leitkultur" beibehalten wollen???                                           

                                            Und nach den Vorfällen die sich in der Silvesternacht 2015 in Köln abgespielt haben, braucht sich hier kein Politiker mehr
                                            zu wundern, wenn auch der bravste und sonst liberale Bürger sagt: "Die Politik und Desinformation hier im Land kotzt mich an!"
                                            Denn die öffentlich rechtlichen Fernsehsender haben erst mit der Berichterstattung über die Vorfälle begonnen, nachdem die
                                            Postings im Social Web immer mehr Wellen schlugen und an ein Totschweigen nicht mehr zu denken war!

                                            Unsere Kanzlerin bemerkte lapidar, dass wir mit der "höheren Straffälligkeit unter jugendlichen Migranten leben müssen" ???
                                            Was müssen wir?

                                            Ich sage: F U C K   O F F "Refugees Welcome" - zurück nach Hause mit jedem der hier unangenehm auffällt oder
                                            gar straffällig wird!

                                            Sogar die Führungsspitze der Kölner Polizei bestätigt inzwischen, dass etwa 2000!!! Männer zwischen 18 und 35
                                            (also lange nicht mehr nur Jugendliche) eine Hetzjagd auf deutsche Frauen und Paare veranstalten, was kaum eine
                                            spontane Aktion gewesen sein kann, sondern wohl viel mehr von langer Hand geplant war, dann sind wir jetzt ganz offiziell
                                            die Dummen im eigenen Land und unsere Regierung sieht macht- und hilflos zu.
                                            Mangels Kapazitäten musste die Polizei sogar bereits festgenommene Straftäter wieder laufen lassen!

                                            Begonnen hat das "Drama" mit dem rücksichtslosen abbrennen von Feuerwerk, bzw. starten von Raketen in Richtung von
                                            Menschenansammlungen.
                                            Anschließend wurden rund um den, und im Kölner Hauptbahnhof überall Frauen massiv sexuell belästigt und beraubt.
                                            Auch von Vergewaltigungen ist inzwischen die Rede.
                                            Es endete mit Bekundungen völliger Respektlosigkeit gegenüber unserer Polizei!

                                            Man zeige mir bitte ein Land der Erde, in dem man sich so blind in seiner eigenen Integrationspolitik vorantastet (oder verrennt),
                                            dass man sich nur immer weiter von der Tür nach draußen weg bewegt. Der Tür zum Gang von dem aus sich für
                                            jeden alle Möglichkeiten eröffnen, der bereit ist sich auch auf unser Land einzulassen. Mit uns die wir darin leben.
                                            Ohne, dass wir auf Anordnung unsere Gewohnheiten ändern und lieb gewonnene Rituale an den Nagel hängen müssen.

                                            Denn die Geschichte beweist, dass sich durch Zuwanderungen schon immer von ganz allein kulturelle Veränderungen
                                            entwickelt haben. Jedes deutsche Kind weiß heute, was ein Döner Kebap ist. Dazu musste uns niemand zwingen, es
                                            ist einfach so gekommen. Fast jeder Ossi hat sich nach der Wende gleich ein "Westauto" gekauft. Dazu hat niemand die
                                            Menschen gezwungen.
                                            
                                            Und hier finde ich, haben wir zu lange still zugesehen und alles mit uns machen lassen, weil die Deutschen ja wegen eben solcher
                                            Konflikte nicht auffallen wollen und dürfen. Wegen unserer Vergangenheit.
                                            Ich habe NICHTS gegen Menschen die hier Sicherheit für ihr Leben suchen und für diese Möglichkeit einen Beitrag
                                            für unser Land zu leisten bereit sind.
                                           
                                            Ich sage NICHT, das ein Gast oder ein Migrant in Deutschland nicht zu seiner Religion stehen oder sie nicht ausüben
                                            dürfen soll. Das tun zu können, macht ja unsere erst zu einer freien Gesellschaft.
                                            Im Gegensatz zu all den Ländern, in denen gegenwärtig noch immer Menschen wegen ihrer Religion ermordet werden.
                                            Auch Länder, aus denen wir Flüchtlinge aus eben diesem Grund aufnehmen.


                                            Jeder soll (bzgl. Religionen) glauben können was er/sie will und seine Religion auch ausüben dürfen.
                                            HIER sollte aber auch JEDER ALLEN ANDEREN die gleiche unberührte Freiheit lassen, das gleiche auf seine eigene Weise zu tun!
                                            Aber Verständnis für die eigene Lebensweise zu erwarten und gleichzeitig das Verständnis für die des anderen zu verweigern
                                            und sie mit Füßen zu treten, hat mit keiner Religion etwas zu tun.
                                            Und sich mit Gewalttätigkeit anderer Leute Eigentum zu bemächtigen oder ihr um ihrer selbst Willen freien Lauf zu lassen,
                                            steht in keinem Buch Gottes irgendeiner Religion.
                                            Ansonsten sollten alle Menschen die Wahrheit über das Schicksal kennen, das ihnen die Regierenden dieser Welt überhelfen.
                                            Z
itat Rudolf Dreßler, SPD, aus einem Interview (siehe unten "Hart aber fair"): "...wir wollen keine Parallelgesellschaft
                                            dulden. Parteiübergreifend..."
                                           
                                            DIE   FREIHEIT   DES   EINEN   ENDET   DA,   WO   DIE   DES   ANDEREN   BEGINNT
 
                                            Ich selbst bin aus der Kirche ausgetreten, weil die katholische Kirche mit den Männern die sie darstellen und behaupten
                                            die Werte und Lehren zu repräsentieren die ihnen von Christus hinterlassen wurden, eben das nicht glaubhaft vermitteln kann.
                                            Zu viel von dem worauf sie sich beruft, wurde von zu vielen ihrer Vertreter schon missachtet (z.B. die Familie Borgia).

                                            Du sollst nicht töten - sollte z.B. ein Gebot sein, das in einem christlichen Land und für jeden Christen hätte zur Folge haben müssen,
                                            dass es weder Hexenverbrennungen noch Hinrichtungen gegeben hätte. Oder die Kreuzzüge.
 

                                            Die Grünen und Linken im eigenen Land sind mit rechtsradikalen Vorwürfen schnell bei der Hand, wenn sich jemand
                                            wagt die Probleme anzusprechen, die in beinahe jeder deutschen Großstadt - und auch in benachbarten Staaten,
                                            offensichtlich sind. Und das ist in meinen Augen nichts anderes, als ein Verschließen der Augen vor der Realität.

                                            Zu der Frage, ob die Deutschen für eine politische Partei rechts des konservativen Lagers aus CDU/CSU und FDP eine Option sähen,
                                            gab es eine Talkrunde bei "Hart aber fair" (ARD).
                                            Einer der Gäste, Arnulf Baring, vor dem ich hier den Hut ziehe, tut in der Talkshow das, wozu nur Wenige den Mut haben.
                                            (Obwohl er keiner von den "Guten" ist, was man in dem Wiki-Artikel zu seinem Namen, im Zusammenhang mit seiner
                                            Aktivität für die Atom-Lobby nachlesen kann.)

                                            Baring war in der Vergangenheit schon fehlgedeutet worden, weil es offenbar in Deutschland nur schwarz und weiß ohne
                                            Graustufen gibt. Man kann in Deutschland generell pro multikulti ohne Grenzen sein. Oder man setzt Grenzen und ist damit für viele
                                            automatisch ein Nazi.
                                            Gleich in der einleitenden Videosequenz wird Baring, der wegen seiner Wahlkampfunterstützung 1983 für H.-D. Genscher 
                                            aus der SPD ausgeschlossen wurde, als möglicher Kandidat einer Alternative rechts der Unionsparteien ins Spiel gebracht.
                                            Gleichsam wird aus den etwa 20% der Wähler, die sich, wie das Talkthema voraussetzt von den aktuellen Politikern nicht
                                            mehr wahrgenommen und vertreten fühlen, eine Gruppe von Wählern destilliert die das rechte Extrem anstrebt.

                                            Aber was soll das?
                                            Baring bezieht ganz klar Stellung und distanziert sich ebenso klar von jeder Sympathie für das "rechte Lager".
                                            Er nennt die politischen Missstände im Land beim Namen, er prangert den allgegenwärtigen Lobbyismus an.
                                            Er weist auf politische Zustände hin, die ebenso chaotisch und wenig Vertrauen erweckend sind wie die, die seinerzeit das Ende
                                            der Weimarer Republik ankündigten.
                                            Der Bevölkerung geht es finanziell zusehends schlechter, Politiker wirtschaften als willige Gehilfen der Industrie ins eigene Säckel
                                            und nichts wächst so schnell wie die Unzufriedenheit.
                                            Und Baring macht deutlich, dass eine solche Erkenntnis auszusprechen noch lange nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat.
                                            Trotzdem wird der Mann dafür angefeindet.

                                            Wir brauchen einfach nur ein Mindestmaß an Objektivität. Ich würde keine der Volksparteien wählen.
                                            Die Linke wäre zwar politisch eine mögliche Versicherung für sozialen Frieden im Land, aber dafür sehe ich ihre Integrationspolitik
                                            als zu naiv an. Wir haben Probleme, die wir mit den bisherigen Mitteln und Möglichkeiten nie werden lösen können.

                                            Das Buch "Das Ende der Geduld" der verstorbenen Berliner Richterin Kirsten Heisig zeigt sehr deutlich, dass sich auch in
                                            Westeuropa das Familienleben eingewanderter Frauen gleich dem gestaltet, das in ihren Ursprungsländern üblich ist.
                                            Also auch in Deutschland. Die Frauen haben hier Rechte die sie in ihren Heimatländern nicht hätten.
                                            Und sie werden viel zu häufig von Männern, Brüdern und Söhnen tatsächlich behandelt, als lebten sie eben nicht mitten
                                            unter uns.

                                            Pierre Vogel war es in einer Talkrunde mit Sandra Maischberger gelungen, sie ins rhetorische Off zu manövrieren.
                                            Thema war das Kopftuchverbot in Deutschland (das nach meinem Wissen nicht existiert).
                                            Vogel argumentierte auf den ersten Blick logisch, indem er dem Verbot entgegenhielt, dass das Abnehmen des Kopftuches mit
                                            einem Zwang zur Entkleidung vergleichbar wäre.                                                                                       
                                            Ein kluger Schachzug - aber: Was ist z.B. mit Töchtern deutscher Familien in streng islamischen Ländern?
                                            Die dürften dort in öffentlichen Schulen ganz sicher nicht ohne Kopftuch auftreten Oder gibt es gesonderte Schulen für Andersgläubige?
                                            Ich würde das in keinem anderen Land verlangen. Nicht umsonst heißt es ja "andere Länder, andere Sitten".
                                            Das muss aber auch für unser eigenes Land gelten.

                                            Und bei aller Freiheit die Herr Vogel den Frauen hier auf den ersten Eindruck einzuräumen beabsichtigt, wie ist es denn tatsächlich um
                                            die Freiheit nicht christlicher Frauen und Mädchen bestellt, die HIER in Deutschland mitten unter uns leben?

                                            Erst vor ein paar Tagen hatte ich wieder eines dieser "tollen Erlebnisse", die mir immer wieder klar machen, dass ich das was hier läuft,
                                            nicht einfach hinnehmen will - aber eine politische Lösung nicht zu erwarten ist.
                                            Deutsche die zu anderen Religionen konvertieren, scheinen ebenso wie ein ehemaliger Raucher, keine Toleranz mehr zu kennen.

                                            Freizügig lebende Frauen, besonders blonde, werden nicht nur als Freiwild betrachtet, sondern auch ohne Skrupel befummelt und begrapscht
                                            (das habe ich am helllichten Tag selbst erlebt, habe eingegriffen und musste mich einem Angriff mit einem Messer erwehren!).
                                            Wenn ein derart aggressives Verhalten dazu kommt, wie ich es gerade wieder erlebt habe, dann sage ich: es reicht. Jetzt!

                                            Ich bin mit meiner Freundin im MediaMarkt in Neukölln unterwegs und wir schauen uns im Laden um.
                                            Vor mir steht eine Frau in einer Burka und um sie herum wirbeln zwei Kinder, von denen eines plötzlich direkt vor meinen Füßen stand.
                                            Ich hatte das Kind noch rechtzeitig bemerkt und machte ich einen Bogen - man muss ja kleine Kinder nicht umrennen.
                                            Mein Blick gemahnte sie allerdings auch dazu, auf ihre Kinder selbst aufzupassen. Da meint sie zu mir: "Hast'n Problem?"

                                            ? ? ? Ich denke .oO°wie bitte?°Oo. und sage: "Wie bitte? Was ist los?" Derweil hatte sie sich schon umgedreht...
                                            ich mich dann auch... sie aber hat ihren Mann aus dem Fahrstuhl zurückgerufen, der dann seinerseits hinter mir her kam und blökte:
                                            "Hast'n Problem?" Ich denke jetzt hackt's und drehe mich um, er kommt schon auf mich zu. Ich sage: "Ich schau mich im Laden um und
                                            achte dabei auf Eure Kinder und Deine Frau fragt mich, ob ich ein Problem habe. Hallo?" Jetzt mal ehrlich. Wer hat da ein Problem mit wem? 

                                            Sorry aber da kann ich nur sagen, wer keinen Bock auf Deutsche hat und nur auf Ärger aus ist wenn er sich unter uns mischt,
                                            der soll sich doch bitte einfach (wieder) in ein anderes Land seiner freien Wahl begeben. Ich lebe ja auch hier und nicht in einem Land,
                                            in dem ich mit den Sitten und Gepflogenheiten nicht zurecht käme.    

                                            Aber ich meine auch, dass Leute die sich hier in unserem Land aufführen wie kleine Kalifen, hier nichts verloren haben.
                                            Sie schüren nur den Hass, unter dem andere Ausländer mit zu leiden haben und düngen den rechten Nährboden.
                                            Unsere Gesellschaft in Deutschland und West. bzw. Mitteleuropa funktioniert nun einmal anders und deshalb kann es so nicht
                                            weitergehen.

                                            Auch der
australische Premier John Howard hatte sich rege Proteste eingehandelt, als er in seiner Rede zum Jahrestag der
                                                      
Baliattentate, im Februar 2008 ein Statement hinsichtlich der dortigen Integrationsprobleme abgab (Auch wenn die Australier
                                            leider nicht gerade das logische Beispiel sind, da Australien immerhin ein von den Briten besetztes Land ist.
                                            Also eine Mehrheit von Einwanderern die den Ureinwohnern ihre Farben aufgedrückt hat, stellt heute Australiens
                                            Bevölkerung dar - was ich besetzt nenne. Wenn auch nicht in Verbindung mit einer Militärpräsenz).
                                            Mal ganz ehrlich gefragt: "Wo verläuft die Grenze zwischen Heimat und besetzter Heimat?" Hm?

                                            Auf Deutschland übertragen, fasse ich dieses Statement so zusammen:

                                            Wer hier lebt, tut das freiwillig. Niemand wurde gezwungen hierher zu kommen, niemand wird gezwungen hier zu bleiben.
                                            Wer aber hierher kommt um hier zu leben, von dem dürfen wir alle erwarten, dass er/sie sich unseren Gepflogenheiten anpasst,
                                            statt sich ständig über seine Gastgeber zu beschweren.
                                            Ich gehöre keiner Glaubensrichtung an, aber in Deutschland ist das Christentum mit seinen beiden Konfessionen nun
                                            einmal fester, gewachsener Bestandteil der Gesellschaft - und keine andere Religion. Trotzdem darf und kann jeder seine Religion ausüben.
                                            Doch immer mit der Anerkennung anderer Religionen und deren Gläubigen. Und das sollte JEDER respektieren, der hier leben will.

                                            Es geht schlicht darum, dass die heutigen Australier - und immer mehr Deutsche - nicht bereit sind, sich ihren Gästen anzupassen.
                                            Warum sollte das irgendein Volk dieser Welt ohne Zwang tun? Es gibt keinen Grund.
                                            Und das sollte sich jeder klar machen, der in einem fremden Land leben will.
                                            Wir können schließlich auch nicht in einem Land hingehen und Kirchen bauen oder z.B. gegen das Tragen von Kopftüchern protestieren.
                                            Oder offen so freizügig zu leben, wie wir es hier gewohnt sind.

                                            Zu einem Miteinander gehört auch, dass man die Sprache seiner Gastgeber lernt und spricht. In den USA ist das üblich.
                                            In Berlin beraten in Banken dolmetschende Kinder ihre Eltern, weil diese unsere Sprache nicht beherrschen.
                                            Welchen Sinn haben da Elternabende in den Schulen?

                                            Und all die regionalen Sitten und Bräuchen sollten auch künftigen Generationen im täglichen Leben erhalten bleiben, nicht nur für
                                            Auftritte im Regionalfernsehen.
                                            Alles was Deutschland im Laufe seiner langen Geschichte ausgemacht hat und geworden ist, kann nicht dem Wegsehen geopfert werden,
                                            wenn es um die Probleme unserer lieb- und sinnlos gestalteten Integrationspolitik geht.

                                            Hierzu mal zwei ganz aktuelle Beiträge aus der Welt, die das Kind aktuell und ganz klar beim Namen nennen.

                                            Zuerst meldet sich der ehemalige BND-Chef August Hanning zu Wort und spricht das aus, was unsere Medien nun seit Wochen
                                            und Monaten gekonnt totschweigen. Hier geht's zum Artikel aus der Welt vom 25.10.2015

                                            Als nächstes meldet sich Peter Maffay zu Wort. Auch er - selbst Einwanderer aus Rumänien - spricht in klaren Worten aus,
                                            wozu unsere Regierung nicht in der Lage ist.

                                            Und beide haben mit ihren Aussagen so recht, das man sich nicht länger nur wundern, sondern hinterfragen sollte, warum uns in
                                            vielen Pressemitteilungen und im Fernsehen noch immer alles schöngeredet wird.
                                            Zudem berichtet die Welt von einem möglichen "Maulkorb für die Presseabteilungen der Polizei". Der Artikel entspricht dem Gefühl
                                            vieler Leute, mit denen ich in letzter Zeit gesprochen habe. Früher hieß es in Polizeiberichten z.B. Achim R. oder ähnlich.
                                            Heute wird die Herkunft von erwischten oder gesuchten Straftätern  völlig verschleiert wenn es keine Deutschen sind - was denn auch
                                            der Ergreifung von gesuchten Personen sicher kaum hilfreich sein dürfte. Nur um eine Meinung in der Bevölkerung zu verhindern, die seitens
                                            unserer Regierung unerwünscht ist?

                                            Alles Blödsinn? Dann empfehle ich an dieser Stelle das Buch einer griechisch-stämmigen Polizistin, die ihren Dienst in Bochum tut.
                                        
   Tania Kambouri kann es sich erlauben aus der täglichen Praxis zu berichten und tut das auch umgeschminkt.
                                            Dabei wird klar, wie sehr auch die Polizei mit den Problemen allein gelassen wird, die unsere undifferenzierte und für alle und jeden
                                            offene Einwanderungspolitik mit sich bringt.
                                            Besonders interessant sind die Kommentare derer, die das Buch zerreißen wollen. Diese sind so eindeutig und klar in ihren Aussagen,
                                            dass man schon sehr blind sein muss um nicht zu verstehen, worauf diese abzielen. Die genau das bestätigen, was ich hier über Zuwanderer
                                            schreibe, die kein Interesse an wirklicher Integration haben, sondern nur hierher kommen weil unser Sozialsystem ihnen Vorteile bietet,
                                            die mitzunehmen sich für sie lohnt.
                                            Geschrieben von Menschen, die hier im hauptsächlich christlichen Mitteleuropa, uns mit unserer Kultur "Ungläubige" nennen und uns zu
                                            Teilen mehr oder weniger einen gesellschaftlichen Krieg erklären.

                                            Ich für meinen Teil bin dagegen, diesen Menschen hier in unserem Land Asyl zu gewähren und stumm dabei zuzusehen, wie sie
                                            uns auslachen und beleidigen, während unsere Politiker uns dafür um Verständnis und zur Kasse bitten.

                                            Das in dieser, ohnehin mehr als angespannten Situation, unser Bundesfinanzminister Schäuble mit seiner Forderung nach einem
                                            Flüchtlingssoli an die Öffentlichkeit geht, setzt für viele dem Ganzen die Krone auf.
                                            Wer als Deutscher auf finanzielle Unterstützung "vom Amt" angewiesen ist, kann ein Lied davon singen was es heißt, Hilfe zu beantragen.
                                            Arbeitslose und "Hartz-IV-Empfänger" werden finanziell an der kurzen Leine gehalten. Viele in Vollzeit Beschäftigte verdienen so wenig,
                                            dass sie Ihr Einkommen behördlich aufstocken lassen müssen.

                                            Da möchte sich eine Friseurin oder z.B. die Kassiererin in einem Supermarkt, sicher kaum noch in die Tasche fassen lassen - egal wofür.
                                            Wer gerade 1000 Euro netto verdient und davon auch noch ein oder mehrere Kinder ernähren muss, wird kaum Verständnis dafür
                                            aufbringen, dass mit seinem Geld ohne Rücksicht auf die eigene Bevölkerung, Flüchtlinge versorgt werden, die uns auslachen und an
                                            unserer Kultur oder einem allgemeinen Miteinander, nicht das geringste Interesse haben.


                                            Wessen Interessen vertreten unsere Politiker überhaupt???

                                            Steht das Handeln unserer Bundeskanzlerin und ihres Kabinetts noch im Einklang mit ihrem Amtseid?


                                            Ein konsequenteres Durchgreifen der Justiz wird beispielsweise schon durch Einsparungen bei der Polizei erschwert.
                                            Und je öfter der Eindruck entsteht, man könne eine Straftat begehen ohne eine Konsequenz fürchten zu müssen, desto
                                            häufiger wird es wankelmütige geben, die ihre Skrupel über Bord werfen, und wenigstens an Gewalttaten wie Raub oder
                                            Körperverletzung beteiligt sind, wenn auch nicht im Vordergrund.

                                            Und besonders mit der ungebremsten Gewalt, mit der gerade jugendliche Ausländer aus bestimmten Ländern in die Medien geraten,
                                            muss Schluss gemacht werden. Wie intensiv sich die Rechtsgewalt mit der Aufklärung solcher Straftaten beschäftigt, zeigt der
                                            Mord an dem 20jährigen Vietnamesen Jonny. Ein Reporterteam hatte den mutmaßlichen Haupttäter schon in seiner Heimat aufgespürt,
                                            als die Berliner Polizei noch im Bezirk Wedding nach ihm suchte. 

                                            Auch Torben P. (Deutscher Staatsbürger), der auf einem U-Bahnhof in Berlin einen jungen Mann beinahe totgeschlagen hätte,
                                            wurde im Verhältnis zu seiner schweren Gewalttat mit Samthandschuhen angefasst.
                                            Egal ob Ausländer oder Deutscher, für unbegründete schwere Gewalttaten darf es auch bei jüngeren Tätern keine Zurückhaltung mehr
                                            geben, wenn es um die Strafmaße geht. Jeder Raub oder Delikte mit Körperverletzungen aus niederen Beweggründen, sollten mit
                                            mindestens 5 Jahren ohne Aussicht auf Bewährung geahndet werden.
                                            Vergewaltigungen mit mindestens 10 Jahren, ebenfalls ohne Aussicht auf Bewährung.
                                            Bisher kommen Täter auch nach schwersten Delikten viel zu schnell wieder frei. Der Kreislauf beginnt von vorn und die
                                            Täter werden mehr.

                                            Ich habe selbst sechs Jahre in Berlin Neukölln gewohnt und über 13 Jahre dort gearbeitet. Und ich weiß aus eigener Erfahrung,
                                            wie schnell man in eine mutwillige Konfrontation verwickelt wird, ohne selbst etwas zur Situation beigetragen zu haben.
                                            Der Geltungsdrang vor ein paar Freunden reicht oft schon aus, um einen Streit vom Zaun zu brechen, der nach Möglichkeit in
                                            körperlicher Gewalt einer Gruppe gegenüber einem Einzelnen endet.

                                            Wenn dann zusätzlich in solchen aggressiv auftretenden Gruppen auch noch deutsche Jugendliche dabei sind, die ein ebenso gebrochenes
                                            Deutsch sprechen wie ihre ausländischen Freunde, dann sage ich ganz klar, dass kann nicht die Zukunft Deutschlands sein.
                                            Wenn wir uns geschlagen derartigen Umständen anpassen, die uns Zuwanderer vorleben, dann kostet das irgendwann unter Umständen
                                            den anderen, erhaltenswerten Teil unserer Geschichte, den, der Deutschland ausmacht.

                                            Wenn im Berliner Bezirk Neukölln eine Polizeiwache geschlossen wird, fragt man sich daher als Bürger schon, ob das im "heißesten Bezirk"
                                            der Stadt nur unüberlegt war, oder ein Akt der Kapitulation.

                                            Die Deutsche Geschichte kann nicht allein auf die 12 Jahre nationalsozialistischer Terrorherrschaft reduziert werden.
                                            Auch durch das Wirken von frühen Staatsmännern wie Karl dem Großen, Heinrich IV oder Ereignissen wie der Varusschlacht.
                                            Germanische Krieger haben sich erfolgreich gegen das Römische Imperium aufgelehnt, welches die europäischen Völker ebenso kontrollieren
                                            wollte, wie das Persische Reich die seinerzeitigen Mittelmeeranrainerstaaten.


                                            Und am letzten Ende leben wir in Deutschland in einem Gebiet, dessen rechtliche Situation zumindest Zweifel an dem Eindruck hervorrufen
                                            sollte, den dieses "Staatskonstrukt" nach außen hin vermittelt.
                                            Deutschland gebärdet sich international wie ein souveräner Staat.
                                            Aber leben wir auch tatsächlich in einem solchen?
                                            Betreibt die Bundesrepublik Deutschland eine "Bundesrepublik Deutschland GmbH" oder stellt diese die Bundesrepublik Deutschland dar?
                                            Inwiefern sind deutsche Richter tatsächlich in ihren Möglichkeiten zur Rechtsprechung eingeschränkt, wenn man sich die "SHAEF-Gesetze"
                                            aus der Nachkriegszeit ansieht, die noch immer in Kraft sind?
                                            Mancher Auslegung folgend, dürfte demnach kein/e Deutsche/r im Richteramt ein Urteil fällen, solange er/sie nicht durch eine persönliche
                                            Legitimation der US-Streitkräfte dazu befugt wäre.
                                            Und in der Praxis werden Urteile tatsächlich in vielen Fällen nicht mehr von den Richtern unterschrieben, die sie fällen! 
                                            Alles Unsinn? Hier ist der Gegenbeweis: Video 1, Video 2
                                            Warum äußert sich niemand aus Regierungskreisen zu diesen und ähnlichen Spekulationen, die sich immer weiter verbreiten?
                                            Weil dann jeder erfahren würde, dass hier etwas ganz gewaltig verkehrt läuft! Die Medien halten sich da weitestgehend bedeckt,
                                            daher informiert niemand auf offiziellem - und damit allgemein glaubhaftem Weg - die Bevölkerung.

                                            Und zuletzt, ein kleiner Vorgeschmack auf das was kommt.
                                            Für diesen Beitrag hatte ich das Verbot des Runen-SS im Logo der Rockband Kiss gegoogled.
                                            Am unteren Ende der Ergebnisseite fand ich die Information, dass eines der Ergebnisse nicht angezeigt werden darf:

                                            

                                            Also wird das Internet auch für deutsche User ZENSIERT. Da aber alle Angaben zum zensierten Gegenstand fehlen,
                                            werden wir nie erfahren was aus welchem Grund zensiert wurde.
                                            Ob zu recht, z.B. wegen (ultra)rechter Inhalte, oder einfach nur weil sie irgendwem nicht in den Kram passten.
                                            Eine überprüfbare Begründung für die Zensur gehört an die Stelle, an der ein Link, wie z.B. hier auf YouTube

                                           

                                            wegen der Zensur ins Leere läuft. Wenn der Grund für die Zensur einleuchtend ist, dann habe ich kein Problem damit, auf die verlinkten
                                            Inhalte zu verzichten. Ich muss weder Pädophilie noch sinnlose rohe Gewalt zu sehen bekommen, noch will ich lesen, was derart publiziert
                                            wird, dass es sinnvoller wäre, gleich die Seite vom Netz zu nehmen.

                                            Aber ich will wissen warum ich etwas nicht wissen darf.
                                            Noch bedenklicher als die nicht begründete Zensur aber ist, dass noch nicht einmal angegeben wird, wer die Zensur veranlasst hat.
                                            Ein Gericht? Staats- oder Verfassungsschutz? Ein x-beliebiger Politiker?
                                            Na, macht das nicht nachdenklich?

                                            Da hat's der Schopenhauer nicht ganz getroffen, als er über die Unfreiheit des Willens sagte:
                                            "Der Mensch kann wohl tun was er will aber kann nicht wollen was er will."  

 

                                            Fußnoten  

                                             *  Eine Verbundenheit die daher kommt, dass man seine sprichwörtlichen Wurzeln in Deutschland hat.
                                                 Also die Familie, die Freunde und Bekannten, die Kindheit und Schulzeit, die Sprache die einem von
                                                 den Eltern beigebracht wurde, und mit der man sich mit jedem anderen Deutschen verständigen kann.
                                                 Also ganz normale Dinge, die jeder andere, ganz gleich aus welchem Land stammende Mensch auch
                                                 kennt. Die Kultur, die gesellschaftlichen wie moralischen Vorstellungen und Verhaltensweisen.

                            
 Und zu recht auch eine Verbundenheit mit den positiven Seiten der Geschichte.
                                                 


                                           ** So würde ich einen Menschen bezeichnen, der zwar die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sich jedoch
                                                 einer anderen Nation derart verbunden fühlt, dass er mit unserer Gesellschaft nicht in Einklang kommen kann oder will.
                                                 Sei es weil er/sie selbst in einem anderen Land geboren ist, oder Eltern, bzw. weitere Verwandte Angehörige dieser Nation sind,
                                                 und sich deshalb nicht im mindesten an die Gepflogenheiten anpassen will, die im Gastland seiner Wahl deshalb vorherrschen,
                                                 weil sie sich im Laufe einer langen geschichtlichen Entwicklung, wie bei JEDER ANDEREN NATION auch, zur Kultur ihrer
                                                 Bevölkerung herauskristallisiert haben.