Silvester 2015 in Köln - Ereignisse, die (nicht nur) meiner Meinung nach unsere Demokratie in Frage stellen.

Der Rechtsruck ist vorprogrammiert!

Die Einwanderungs- bzw. Flüchtlingspolitik unserer Bundeskanzlerin und ihrer Regierung stand schon lange auf dem Prüfstand, weil sie für immer mehr Deutsche nicht mehr nachvollziehbar ist.

Kommentare wie: "...Anschließend werde ich mich mit den Länderinnenministern darüber unterhalten, wie wir sicherstellen können, dass es in Deutschland keinen Raum gibt, in dem die Polizei nicht die Sicherheit der Menschen und der Bevölkerung garantieren kann..."
oder
"…aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Immigranten besonders hoch ist…"
waren "schöne oder beschwichtigende Worte" für den Rest der Welt und die Dummen unter uns, die jeden Mist glauben den man ihnen erzählt oder zu lesen gibt.
Und aus heutiger Sicht eine unglaubliche Verharmlosung der Tatsachen, für die es in der Nachkriegsgeschichte keinen Vergleich gibt. Nicht einmal ansatzweise.
Und wir werden von Mitgliedern unserer Regierung weiter betrogen, belogen und verarscht!

Das erste Zitat stammt aus einem Interview vo
m 18 Juni 2011. Heute wissen wir, dass genau das der Regierung Merkel nicht gelungen ist - jedenfalls wenn sie damit uns, ihre eigene Bevölkerung meinte.
Und damit meine ich ALLE Menschen die hier in Deutschland leben und sich in unsere Gesellschaft integriert haben - egal aus welchem Winkel der Erde sie ursprünglich stammen!!!


Denn die betroffenen Frauen in Köln sind keine Einzelfälle und auch nicht alle gebürtige Deutsche, sondern allesamt Opfer eines tobenden Mob, egal welche ihre Muttersprache ist.
Der Mob bestand, wie inzwischen ebenfalls klar bewiesen ist, auch aus syrischen Flüchtlingen, die zum Teil auch noch stark angetrunken gewesen sein sollen - was sich für jeden braven Moslem verbietet.
Denn soweit ich weiß, trinkt ein gläubiger Moslem keinen Alkohol.
 
Und es waren auch nicht nur Jugendliche, sondern Männer bis etwa 35 Jahre. Also ist eine "Jugendsünde" ebenfalls keine Entschuldigung. Mal abgesehen von der Strafbarkeit der Vergehen.
Von vielen der vorübergehend festgesetzten Täter hat die Polizei die Personalien aufgenommen, was als hinreichender Beweis genug sein sollte.

Für die Sicherung und den Schutz von Flüchtlings- und Asylbewerberunterkünften werden ausreichend Polizeikräfte abgestellt. Sporthallen werden umgenutzt und Mieter aus ihren Wohnungen vertrieben, weil sich profitgierige Vermieter mit den Flüchtlingen eine goldene Nase verdienen wollen.
Wer kümmert sich um die Probleme, die der eigenen Bevölkerung dadurch entstehen?

Ja Frau Merkel - ich sehe darin nun den vollendeten Bruch Ihres Amtseids!
Und wann bitte gibt es endlich das konstruktive Misstrauensvotum gegen die Kanzlerin?


In der seit 2011 vergangenen Zeit wurde bei vielen Polizeibehörden weiter Personalabbau betrieben und gleichzeitig wurden, besonders in 2015, immer mehr Flüchtlinge ohne größere Überprüfungen ins Land gelassen.
Dabei muss man sehen, dass in der arabischen Welt bzw. Kultur, der Respekt vor der Polizei, und ganz besonders vor (nicht aus der islamischen Welt stammenden) Frauen im Polizeidienst extrem niedrig bis gar nicht vorhanden ist.

Ein zu großer Teil der Flüchtlinge hat mit Integration rein gar nichts am Hut und benimmt sich hier in der gleichen Weise, wie sie es in ihren Heimatländern auch tut.
Nur das das hier unser Land ist und hier gänzlich andere gesellschaftliche wie kulturelle Grundlagen und Gewohnheiten das Leben bestimmen. Wenn auch die Polizei in den Heimatländern sicher wegen der ihr eigenen strafferen Vorgehensweisen in gefährlichen Situationen, einen höheren Respekt erfahren dürfte, als er unserer Polizei entgegengebracht wird.

NIEMAND kann von uns verlangen, dass wir das alles hinnehmen und auch noch dafür bezahlen.
Und unser Rechtsystem ist drauf und dran, vor der Zuwandererkriminalität zu kapitulieren.
Denn wenn sich die Annahme des Sprechers der Gewerkschaft der Polizei Rainer Wendt bewahrheitet, nämlich das es wahrscheinlich ist, dass nicht mit einer einzigen Verurteilung für die Nacht in Köln zu rechnen ist, kann (und wird) das nicht nur von den bisherigen Tätern, sondern dann sicher auch noch von vielen anderen mehr als klares Signal verstanden werden, dass man keine Rechtsfolgen zu fürchten braucht, wenn derlei geschieht. Das es dann zu Wiederholungen kommt, wäre nur eine logische Folge.

Derweil labern unsere Politiker wie immer:
"Nach den schockierenden Übergriffen auf Frauen reden Politiker davon, dass nun mit der Härte des Gesetzes gegen die Täter vorgegangen werden müsse"
Das passt alles nicht zusammen!

 

Da scheint es fast lächerlich, wenn sich die Justizbehörden sorgen, dass sich immer mehr Bürger einer Bürgerwehr anschließen könnten.
Wenn es die Polizei nicht tut, wer soll uns dann bei einer möglichen Wiederholung schützen?
Es klingt wie Hohn wenn in dem Zusammenhang von einer rechtlichen Grauzone die Rede ist, wenn Bürgerwehren im Falle eines Falles eingreifen würden.

Man müsste also - obwohl mit einer Verurteilung der Täter nicht zu rechnen ist - im Falle einer Wiederholung (Köln war in dem Sinne bereits eine Wiederholung! und auch kein Einzelfall) tatenlos zusehen und auf die Polizei warten? Wer macht sich denn hier die Hose mit einer Kneifzange zu?

Denn wäre es nicht unterlassene Hilfeleistung bei einem Vergehen in der Art von Köln untätig zuzusehen??? Sollte man denn etwa bei Gewalttaten zusehen und auf die Polizei warten wenn dabei u. U. jemand ums Leben kommt? Soll man bei Sexuellen Übergriffen bis hin zur Vergewaltigung zusehen?
Wenn das die Bedeutung dahinter ist, dann sch... ich auf unsere aktuelle Rechtsauslegung und sage ganz klar: "In meinen Augen kapituliert die deutsche Justiz vor der Situation, die sich durch die "Bemühungen" unserer Kanzlerin erst bis zum derzeitigen Stand der Dinge entwickelt hat. Dann ist unser geschriebenes Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit nur noch eine Floskel und wir sind dazu verdammt, alles hinzunehmen egal was da kommt."

Wer auf staatlicher Seite den Trend zu Bürgerwehren fürchtet, der sollte schnellstmöglich dafür sorgen, dass man sich auf unseren Straßen keine Sorgen machen muss, dass sich die Ereignisse von Kiel und Köln wiederholen!

Mich würde interessieren was passiert wäre, wenn es anders herum gewesen wäre. Wenn ein Mob von Deutschen Männern Jagd auf weibliche Flüchtlinge gemacht hätte. Dann würde die Justiz, allein wegen dem Ansehen in der Welt, mit eisenharter Hand gegen die Täter vorgehen. Da bin ich ganz sicher.

"Nach dem so genannten „Jedermannsrecht“ darf ein Bürger einen Täter zwar bis zum Eintreffen der Polizei festhalten, allerdings nur dann, wenn er ihn auf frischer Tat ertappt. Wer auf Verdacht eingreift, macht sich möglicherweise wegen Körperverletzung, Nötigung oder Freiheitsberaubung strafbar."

Na wenn das die einzige Sorge unserer Juristen ist - dann gute Nacht und BRDigung der Demokratie.
Vom theoretischen "gleichen Recht für alle" wäre dann nichts mehr übrig.

Fakt ist, dass über 60% der Flüchtlinge Männer sind. Meist alleinstehend und zwischen 15 und 35 Jahre. Natürlich hat diese männliche Bevölkerungsgruppe auch sexuelle Bedürfnisse.
Aber es kann nicht sein, dass die Frauen in Deutschland zu willenlosen und verfügbaren Objekten degradiert und wie Freiwild durch eine Deutsche Landeshauptstadt getrieben werden.
Wie wir in Köln gesehen haben, ist das hier keine Hetze, sondern erschreckende Realität!

Jede Frau die die Nacht in Köln miterlebt hat, wird bei der Idee des Pfarrers Ulrich Wagner nur mit Unverständnis reagieren können. Der fordert tatsächlich, dass Prostituierte (die von der von ihm angedachten Klientel erst recht wie Dreck behandelt werden) Flüchtlingen kostenlosen Sex anbieten sollten!

Nach den Vorfällen die sich in der Silvesternacht 2015 in Köln abgespielt haben, braucht sich hier kein Politiker mehr zu wundern, wenn auch der bravste und sonst liberale Bürger sagt: "Die Politik und Desinformation hier im Land kotzt mich an!"
Wer wird sich da noch über "rechte Kreuze" auf den nächsten Wahlzetteln wundern?

Wir bezahlen mit unseren Steuergeldern die Containerdörfer die überall im Land für Flüchtlinge errichtet wurden. Wir bezahlen außerdem auch deren Lebensunterhalt und als nächstes werden wir wohl auch die billigen Arbeitskräfte zu spüren bekommen - denn die "Flüchtlinge" können ja nicht für immer und ewig ohne Erwerbstätigkeit in den Notunterkünften leben.

Und das was nun in Köln passiert ist, ist der Dank dafür? Schönen Dank!

Doch das ist noch lange nicht alles.
Unsere öffentlich rechtlichen Fernsehsender - die wir ja mit der Haushaltspauschale ebenfalls gegen unseren Willen finanzieren - haben erst mit der Berichterstattung über die Vorfälle begonnen, nachdem die Postings im Social Web immer mehr Wellen schlugen und an ein Totschweigen nicht mehr zu denken war!

Sogar die Führungsspitze der Kölner Polizei bestätigt inzwischen, dass etwa 2000 !!! (und nicht wie ursprünglich gemeldet 1000) Männer zwischen 18 und 35 (also lange nicht mehr nur Jugendliche) eine Hetzjagd auf deutsche Frauen und Paare veranstaltet haben, was kaum eine spontane Aktion gewesen sein kann, sondern wohl viel mehr von langer Hand geplant war.
In meinen Augen sind wir jetzt ganz offiziell die Dummen im eigenen Land und unsere Regierung sieht macht- und hilflos zu. Mangels Kapazitäten musste die Polizei sogar bereits festgenommene Straftäter wieder laufen lassen!

Begonnen hat das "Drama" mit dem rücksichtslosen abbrennen von Feuerwerk, bzw. starten von Raketen in Richtung von Menschenansammlungen.
Anschließend wurden rund um den, und im Kölner Hauptbahnhof überall Frauen massiv sexuell belästigt, beraubt und durch die Stadt verfolgt. 
Auch von Vergewaltigungen ist inzwischen die Rede.
Es endete mit Bekundungen völliger Respektlosigkeit gegenüber unserer Polizei!

Auch unser Rechtssystem scheint vielen Zuwanderern völlig gleichgültig zu sein.
Es ist für uns schon kaum vorstellbar, dass es Länder gibt, in denen Männer ihre Frauen töten dürfen wenn sie "einen Grund dafür finden" ohne fürchten zu müssen, dass man sie hinterher dafür belangt.

Doch das Menschen unter uns in unserem Land leben, die meinen was in ihrer Heimat legal sei wäre auch hier rechtens, dass geht zu weit. Dieser Artikel belegt das sehr deutlich.
Wer von uns wirklich glaubt, dass Zuwanderer so schlecht über unser Land und die hier geltenden Rechte informiert sind, der hat wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Auch dieser Artikel belegt einmal mehr, dass viele unserer "Gäste" uns wie Dreck behandeln.
Hier warnt die Polizei vor Gruppen, die eben mit dem Ziel der sexuellen Belästigung in Schwimmbäder gehen.
Auf der anderen Seite wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Der Artikel "Städtebund wünscht sich Flüchtlinge als Polizisten" beschreibt einen politischen Vorstoß, den kaum einer nachvollziehen kann, der Ereignisse wie in Köln miterlebt hat.
Immer wieder machen Übergriffe gegen Andersgläubige in Flüchtlingsunterkünften von sich reden. Die dort beschäftigten Sicherheitsleute halten schützend ihre Hände über die Angreifer, den Opfern bleibt nur die erneute Flucht.
Jetzt soll unsere Polizei aus "dieser Ecke" Verstärkung bekommen?
Können dann demnächst auch Pädophile in Kitas als Erzieher arbeiten?
Oder mehrfach vorbestrafte Dealer als Apotheker?

Was sind das für Realitätsfremde Figuren, denen solcher Schwachsinn einfällt?
Falls es von denen noch niemandem aufgefallen ist, nur mal als Hinweis: Der Anteil der Bevölkerung dem die Flüchtlingspolitik unserer Regierung Angst und Sorgen bereitet, wächst immer weiter.
Auch an dieser Stelle geht es nicht ohne den Hinweis auf das Buch "Deutschland im Blaulicht".

HIER hat mal einer die Zeichen der Zeit erkannt und spricht klar und unmissverständlich aus, was unsere Politiker so stringent ignorieren. Der Mann ist Holländer. Kaum ein hiesiger Politiker traut sich das zu sagen. Alle haben nur Angst davor, dass man für eine zutreffende Aussage als Nazi beschimpft wird.
Langsam denke ich, damit sollten wir gut leben können.
Denn die eigene Bevölkerung zu beschützen hat absolut nichts rechtsradikales oder nationalsozialistisches an sich. Das sollten die Bürger JEDES Landes dieser Welt von ihren Regierenden erwarten dürfen.
Doch in der Bundesrepublik ist beinahe immer nur der Deutsche Bürger derjenige, der den Sicherheitsbehörden suspekt ist und am besten vollständig überwacht wird.
Es könnte ja einer kommen und nach einer Straftat behaupten, er sei wegen seiner Religion von Nazis verhaftet oder verurteilt worden.

Diese Bedenken sollten wir schleunigst über Bord werfen, wenn wir verhindern wollen das es tatsächlich einer Mehrheit zu bunt wird und dann wieder andere Sitten herrschen.
Ich für meinen Teil möchte jeden falls nicht erleben, wie die NPD mit zweistelligen Wahlergebnissen in den Bundestag einzieht.

Der Spiegel behandelte das Thema lange nur am Rande, ein Leitartikel des Spiegel online beschäftigte sich nach "Silvester in Köln" mit dem Thema "Die Energie-Supermächte der Zukunft" und ging quasi nur mit einer Randnotiz auf die gesellschaftliche Stellung der Frauen in arabischen Ländern ein, und merkte an: "...dass die Polizei nicht mehr Herr der Lage war..." - klar, da war wieder unsere Polizei Schuld. Irgend einer muss ja der Dumme sein.
Doch nach Nizza hat sich auch das geändert - ich sehe das als Signal!

"Die Linke" hält sich aus dem Thema vollständig heraus! Als wäre nichts passiert!

Weil unserer Regierung dazu der Arsch in der Hose fehlt und die Mitglieder dieser lieber mit Lobbyisten verschiedenster Motivation kungeln, sage ich:

F U C K   O F F "Refugees Welcome" - zurück nach Hause mit jedem der hier unangenehm auffällt oder gar straffällig wird! Und zwar ab sofort!