Ja es kotzt mich immer wieder an, wenn ich Nachrichten lese.
"Nachrichten" im Fernsehen tu ich mir nach wie vor nicht an, weil der Zuschauer mit seiner Meinung von
diesen "Nachrichten" gleich mehr oder weniger "eingestellt" wird. Je nachdem wie naiv sie / er ist.
Und meine Meinung möchte ich mir immer noch selbst bilden.

Ich nehme hier mal zwei Nachrichten aus der zweiten Aprilhälfte 2015.
Zum einen wird uns mitgeteilt, dass uns in der zweiten Jahreshälfte eine neue Fassung der
Vorratsdatenspeicherung, kurz VDS, ins Haus steht.
Allein der Name ist schon eine klare Aussage für sich.

Daten aus Internet, Telefon und Mobilfunknutzung werden auf Vorrat gespeichert.
Erneut wird dieses Vorgehen mit der Prävention von Straftaten und Terrorismus gerechtfertigt.

Doch das reicht noch nicht. Parallel dazu erfahren wir aus den Medien, dass wir ebenfalls in der 2. Jahreshälfte 2015 einen neuen Bundestrojaner geschenkt bekommen!

Unter bundestrojaner.net wird das Ganze für diejenigen, die wissen was uns damit wirklich erwartet,
noch zynisch präsentiert. Doch zum Lachen ist das nicht.

Denn nehmen wir beides zusammen, dann haben wir, was den Umfang der gesetzlich legitimierten Überwachungsmöglichkeiten betrifft, Zustände, von denen ein Erich Mielke nur hat träumen können.

Ein ganzes Volk wird unter Generalverdacht gestellt - das ist in meinen Augen Tatsache.
Auch wenn man es uns in blumige Formulierungen verpackt, anders verkauft.

Und wer verdächtig ist, den darf - und soll - der Staat ja auch überwachen, vertreten durch die Justiz.
Im Auge behalten - oder wie immer man es nennen will.

Wenn jemand tatsächlich eine Straftat plant, die im Sinne des Gesetzes von öffentlichem Interesse ist und eine Ermittlungsbehörde, durch welche Umstände auch immer, davon Kenntnis erhält, muss sie die Arbeit aufnehmen.
Gründe können Zufälle sein, wie z.B. größere Mengen Drogen oder unerlaubte Waffen,
die bei einer Verkehrskontrolle
auffallen.
Hinweise aus der Bevölkerung über Beobachtungen auffälliger Personen oder Vorgänge.
Oder auch weiterführendes Beweismaterial, dass evtl. an einem Tatort sichergestellt wird.
Und dann eben auch belastende Daten aus Telefonie und Internetnutzung.

Zur Aufnahme von Ermittlungen muss ein hinreichender Anfangsverdacht gegeben sein.
Sonst könnte ja wer aus Spaß an der Freud jemanden abhören...
Und eben diesen Anfangsverdacht können sich nun polizeiliche Ermittler und Geheimdienste aus den gesammelten Datenbeständen holen.
Womöglich führt das auch in Einzelfällen zur Aufklärung von Delikten.
Doch das kann kein Grund dafür sein, den Datenverkehr einer ganzen Bevölkerung auf's Geratewohl
zu archivieren.

Anfangsverdacht und Datenerhebung vor Beginn einer Ermittlung beißen sich hier in den Schwanz.

Die Vorratsdatenspeicherung bedeutet, dass alle Verbindungsdaten aus Internetnutzung und Telefonaten gespeichert werden (können).
Wir haben aber keinen Einblick in das, was tatsächlich gespeichert wird, welche Daten wann und wie oft oder von wem abgerufen und ausgewertet werden oder ob die Ausnahmeregelungen (hinsichtlich z.B. Mandantengeheimnis, ärztl. Schweigepflicht etc.) auch eingehalten werden.
Und ob die gesammelten Daten nach der geplanten Vorhaltefrist von 10 (bzw. 4) Wochen (bzgl. der Standortdaten) tatsächlich gelöscht werden.

Ich misstraue dem geplanten Handling zutiefst! Und nicht zuletzt, weil die Daten ja von den Providern gespeichert und dann den Behörden zur Verfügung gestellt werden sollen.

Da fährt keiner mit einer Festplatte von A nach B um die Daten zu übergeben...
und zum Speichern ist nun mal eine Onlineverbindung nötig. Das ist die potentielle "Schnittstelle"
für mögliche Hacks.
Wer will uns also garantieren, dass mit den Daten kein Schindluder getrieben wird und das sie vor dem unberechtigten "Zugriff von außen" sicher sind?

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herren Münch, Maas oder de Maizière begeistert wären,
wenn ihre privaten Nutzungsdaten im Internet auftauchen würden.
Ich wäre da auch "not amused". Ist meine Haltung so schwer zu verstehen?
Und ich stehe damit ganz sicher nicht alleine da!

Natürlich wird uns immer wieder "versichert" dass diese Daten nur der Verbrechensprävention und Aufklärung dienen sollen. Ein hehres Ziel, eigentlich...

Allein hier sollte man über die Kombination mal unbeeinflusst nachdenken.
Denn zum Zweck der Prävention wäre es ja notwendig, dass man erhobene Daten auswertet BEVOR etwas passiert...

Gerne wird uns auch der Eindruck vermittelt, dass nur dann auf die Daten zugegriffen wird, wenn Grund dazu besteht.
Wie wir weiter unten sehen werden, funktionieren die bisher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, reichen die vorliegenden Informationen schon nicht in der Weise aus, auf die die Bevölkerung ein Recht hat, weil sie offenbar nicht effektiv genutzt werden.

Der deutschen Justiz, wie auch ausländischen Ermittlungsbehörden ist es bis zu einer Information aus der Bevölkerung, nicht bekannt gewesen, dass wohl am 01.05.2015 ein schwerer Anschlag geplant war. Soweit wird man aus der Presse informiert.
Doch hätte es einen Anschlag gegeben, wem wäre in diesem Fall damit geholfen gewesen, wenn man hinterher hätte sagen können: Auch E-Mails und Telefonverbindungen belegen, dass der Beschuldigte ein Attentat plante? Nachdem es Tote und Verletzte gegeben hat.
Eben...

Auch wird in uns gerne die Vision geweckt, dass Menschen diese Datenberge manuell durchforsten.
Und die gesammelten Daten werden "ja nicht missbräuchlich verwendet"...
Das könnte bei manueller Auswertung niemand ausschließen, was aber nüchtern betrachtet nicht wirklich relevant ist. Dazu kommen wir jetzt.

Aber vorher noch einmal: WIR haben keinerlei Einblick in die Nutzung dieser Daten!
Was wissen wir also wirklich darüber? NICHTS!
Das ist was anderes als die "Gauck-Behörde" wo jeder "seinen Datensatz" einsehen kann.

Zu allererst sollte man sich darüber klar werden, dass man zur Auswertung der Daten oder zum Auffinden relevanter Ergebnisse keine Menschenmassen braucht.
Denn die wären dazu gar nicht in der Lage.
Bei dem Datenvolumen das an einem einzigen Tag in Deutschland zusammen kommt, könnte man alle Arbeitslosen mit der Auswertung beschäftigen wenn dem so wäre.

Nein, dazu gibt es Software. Wie z.B. beim "Örtlichen" oder jeder x-beliebigen anderen Datenbank,
tippt man die gewünschten Suchparameter in eine "Maske" und bekommt subito die Ergebnisse präsentiert. Das kennen wir vom Online Shopping.
Adidas, Samba, schwarz, Preis bis 65 Euro oder Schulze, Otto, Berlin, 1xxxx, Musterstraße 1 oder
030 - 110 112 34 oder max@muster.de oder Bombe, Material, Zünder, Munition, Kaliber oder
oder oder oder - oder alle eingehenden Daten werden automatisch mit entspr. Filtern gescannt und
auffällige Ergebnisse einem ermittelnden Sachbearbeiter zugestellt. Der personelle Aufwand ist also gering.

Wenn wir vom Anliegen der Prävention ausgehen, dann würde das bedeuten, dass regelmäßig der gesamte Datenbestand mit solchen "Filtern" gescannt werden müsste, damit daraus auch die geplante Prävention entstehen kann.
Die Ergebnisse könnten sowohl Verdachtsmomente erhärten, als auch Ermittlungen auslösen.
Aber wo werden die Trennlinien zwischen "den Bösewichten" und dem Volk tatsächlich verlaufen? Besonders dann, wenn wir keinen Einblick in das bekommen was gespeichert wird - und was davon weiter verwertet wird.
Und alles was dann in den Ergebnissen erscheint, könnte Grund für weitere Maßnahmen sein. Z.B. gezielte Überwachungen oder Hausdurchsuchungen.

Sätze wie "Meine neue Freundin ist eine Bombe im Bett" in einer E-Mail oder einer SMS, wären somit schnell mögliche Suchergebnisse - obwohl sie keinerlei Relevanz besitzen.

Wer will mir da garantieren, dass es nicht zu einem Treffer wegen des Wortes "Bombe" kommt und irgendwer dann feststellt, dass es zwar keine strafrechtlichen Indizien gibt, aber an der beschriebenen neuen Freundin Interesse findet und z.B. mal nachsieht, ob er in einer anderen E-Mail oder einer MMS, nicht noch ein Foto von der Schönen im Bikini, in Wäsche oder gar nackt findet?

Oder das nicht irgendwann ein Hacker Daten "aus dem staatlichen Fundus" stiehlt und sie im
"Dark Net" veröffentlicht - also z.B. private Fotos oder Videos für jeden sichtbar oder gestohlene
Daten für sich nutzbar macht? WER will das garantieren?

Und ich finde, es geht unsere Regierung einen feuchten Schmutz an, was ich in meinem Privatleben anstelle. Ob ich nun meinem besten Freund schreibe oder erzähle, wie die erste gemeinsame Nacht mit "der Neuen" war, oder ob ich seine Frage mit einem: "Der Kavalier genießt schweigend" abblocke, es geht ums verrecken keinen etwas an - außer der neuen Freundin. Und wenn ich selbst ein Arsch bin, meinetwegen noch den Kumpel.

Doch das sehen einige Politiker und die Lobbyisten, die Ihre Waren oder Dienstleistungen "an den Mann bringen wollen" ganz anders, weil sie Kohle scheffeln wollen. Aus unseren Steuergeldern.

Und da wird's dann wirklich pervers. Wir Idioten bezahlen auch noch dafür, dass wir uns bespitzeln und überwachen lassen!
Es ist nur leider nicht möglich, einmal alle Bürger des Landes dazu zu bewegen, eine Woche lang nicht arbeiten zu gehen um zu zeigen, dass wir uns das nicht bieten lassen.
Es gibt keinen Protest der leisesten und gewaltfreiesten Art, der ganz ohne Demos möglich wäre.
Oder Widerstand wie er von der DDR-Bevölkerung praktiziert wurde, bis das "System Sozialismus" zusammenbrach.

Und da die VDS noch nicht genug ist, sucht man nach weiteren Mitteln und Wegen, um uns in unserer Freizeit über die Schulter zu schauen. Dazu bekommen wir den neuen Bundestrojaner.
Ist der heimische PC erst damit infiziert, muss man sein Betriebssystem schon komplett
neu installieren um ihn wieder los zu werden.

Andernfalls landet ALLES was man an seinem Rechner tut, in den Händen von Polizei und/oder Verfassungsschutz oder wer weiß wem.
Egal ob ich bei parship.de nach einer neuen Beziehung suche oder bei amazon online einkaufe.
Ob ich mir bei lieferando eine Pizza ordere oder meine Bewerbung über ein Online-Bewerbungsportal absende.

Und ich habe wieder keine blasse Ahnung, wer alles diese Informationen auf den Tisch bekommt.

Wir werden ähnlich wir beim Arzt, komplett durchleuchtet. Nur zum Arzt gehen wir freiwillig und wissentlich...

Doch das Beste ist die Wahrheit dahinter!

Denn die Leute, die man vorgibt damit erwischen zu wollen, sind im Regelfall einen Schritt weiter.
Sie nutzen auf falsche Namen registrierte SIM-Karten für Handy und mobiles Internet, surfen in offenen W-LAN-Netzen oder hacken sich in fremde Netze.
SIM-Karten werden, wie auch die Geräte, regelmäßig gewechselt um einer Überwachung zu entgehen. Kommunikation und Organisation kann man im 21. Jahrhundert mit E-Mail-Adressen realisieren, über Chats, in Foren, mit, mit, mit...

Und wer glaubt jetzt noch, dass eben das nicht auch unserer Polizei, unseren Juristen und Politikern bekannt ist?
Also welchem Zweck dient dieser Wunsch nach fast totaler Überwachung tatsächlich?

Ich denke, dass der größte Teil von uns derart eingeschüchtert wird, dass es nicht wirklich übertrieben ist anzunehmen, dass wir Zustände wie in der DDR bekommen. Jeder hält die Fresse. Keiner traut sich noch brisante Themen auf digitalem Weg zu erörtern.
Ein Volk von Schissern, die mit multimedialen Spielsachen beschäftigt werden.

"Schöne Aussichten"...
Aber solange die Leute wie Zombies mit ihren Smartphones und ausgeschalteten Gehirnen auf der Straße herumeiern und sich einen Schmutz drum kümmern, dass sie sich mit ihren Apps z.T. freiwillig einer Überwachung aussetzen, wird man bei den Massen kaum Gehör dafür finden. Wie weit haben wir uns freiwillig in die Klassenrollen begeben, die Huxley in "Schöne neue Welt" beschreibt?

Auch diese Frage sollte angesichts der Umstände erlaubt sein.

Was wollen wir also von Politikern erwarten, die schweigend dem Treiben der NSA und anderen Geheimdiensten zugesehen haben, wenn wir uns selbst vor die Tür stellen und auf unser Mitspracherecht pfeifen? Ich würde in der Situation wahrscheinlich auch denken, die Deppen haben's doch nicht anders verdient als das man sie ausnimmt.

Welche Umstände?

Ganz einfach. Wenn es um staatliche Interessen geht (und in dem Fall würde ich nicht mehr sagen, wir alle sind der Staat) dann ist anscheinend alles möglich und jedes Mittel erlaubt.

Doch was ist mit unseren Kindern und Frauen? Wer schützt denn die?
Wann unternimmt "unser Staat" etwas effektives gegen Kinderschänder und Vergewaltiger?
Noch immer werden Frauen, die vergewaltigt wurden, in den folgenden Gerichtsverhandlungen weiter gedemütigt. Vergewaltiger kommen mit teilweise lächerlichen Strafen davon.

Der Fall Edathy zeigt, dass die Bevölkerung den Umgang mit jeder Form von Kindesmissbrauch zu lasch findet. Darüber sollte die Gesetzgebung nachdenken!

Ich finde - unabhängig vom Fall Edathy: Wer ein Kind missbraucht oder eine Frau vergewaltigt, also
körperlich misshandelt und folglich auch seelisch schwer schädigt und so dem Opfer für den Rest seines Lebens bleibenden Schaden zufügt, der sollte ebenso hart bestraft werden, wie ein Mörder.

Und zur Prävention entweder in die Sicherungsverwahrung gewiesen oder, für den Täter
wahlweise, bei Entlassung nach verbüßter Haft kastriert werden.
Hier muss - meiner Meinung nach - der Staat im Interesse des Schutzes der Allgemeinheit
die bisherige Handhabung überdenken.
Dem Täter gegenüber Gnade walten zu lassen nur weil er eine entsprechende Haftstrafe verbüßt hat,
hieße weitere mögliche Opfer in Kauf zu nehmen.
Das kann nicht sein. Die Rückfallquoten bei Triebtätern sprechen dagegen.

Mehrfachtäter dürfen nach einer Verurteilung auf keinen Fall die Möglichkeit haben, weitere Leben zu zerstören. Und sie zerstören nicht nur die Leben ihrer direkten Opfer, sondern auch die Leben der Familien. Es darf nicht sein, dass ein Mensch wiederholt so vielen anderen derart schadet.


Und weil wir jetzt schon zwei Punkte hatten, in denen Legislative und Judikative meiner Meinung nach argen Nachholbedarf haben, füge ich dem Ganzen noch einen Dritten hinzu.

Ein weiteres Mal komme ich um das Thema Integrationspolitik nicht herum.

Überall werden gerade Containerdörfer errichtet, in denen Flüchtlinge aufgenommen
werden sollen.
Ich habe ganz gewiss nichts dagegen, wenn Menschen in Not geholfen wird und dazu auch Steuermittel eingesetzt werden.
Ich begreife allerdings nicht, warum diese z.B. in einer Gegend errichtet werden, in der bis dato Familien in Einfamilienhäusern lebten, für die deren Bewohner all ihre eigenen finanziellen Mittel eingesetzt und auch Anleihen aufgenommen haben. Während in nicht all zu großer Entfernung nutzbares Brachland existiert.

Nein - ich lebe in einem Hochhaus. Es könnte mir am Arsch vorbei gehen - tut es aber nicht. Weil ich nicht verstehe, warum den angestammten Bewohnern durch derlei Maßnahmen die Verkehrswerte ihrer Häuser ruiniert werden.
Und auch nicht, wenn zur Errichtung der Unterkünfte bestehende Einrichtungen zur Nutzung durch die Bevölkerung geopfert werden.
Besonders dann, wenn in der Stadt Gebäude leer stehen, die möglicherweise mit geringeren Kosten dafür genutzt werden könnten.

Ich nehme hier ganz bewusst Berlin Marzahn.
Durch die ständigen Demos, die immer mehr von Rechten unterwandert wurden, weshalb die ursprünglich Protestierenden sich immer mehr zurückzogen, machte gerade der Bezirk auf sich aufmerksam.

Regelmäßige umfassende Absperrmaßnahmen durch die Polizei gängelten wochenlang jeden Montag zudem die Anwohner. Von langen Staus im Berufsverkehr bis zur Absperrung innerhalb von Wohngebieten, die es Anwohnern zum Feierabend unmöglich machten, zu ihren Mietparkplätzen und damit auch nach Hause zu kommen, bis hin zu den Absperrungen die die Anwohner hinter dem Demonstrationszug teilweise selbst wegräumen mussten, gab es reichlich Ungemach.
In Marzahn entsteht nun trotz aller Anwohnerproteste, mitten im Wohngebiet eines dieser Containerdörfer.

Warum stellen denn die Politiker, die das entschieden haben, diese Dörfer nicht auch in
Frohnau, Dahlem oder Nikolassee auf?
Ganz einfach - wohl deshalb, weil viele der Entscheider eben dort leben und keine Containerdörfer vor ihren Haustüren haben wollen. 
Die schert es wenig, wenn es zu Problemen für die Anwohner der C-Dörfer oder Flüchtlingsheime kommt. Und ich verwehre mich gegen die bescheuerten Sprüche der Antifa, wer dagegen sei, ist auch automatisch ein Nazi. Wer das ausgerechnet mir vorwirft, der hat den Schuss nicht gehört!

Die Antifa selbst, wird von einem Teil der Leute für die ihre Aktivisten sich stark machen ausgelacht!

Zusätzlich verweise ich auf Kirsten Heisig's Buch "Das Ende der Geduld" und sage noch mal ganz klar: Ich erzähle hier keinen Stuss. Als Berliner weiß ich wovon ich rede.

Wer hierher kommt und unseren Schutz will, wer Teil unserer Gesellschaft werden will, der hat sich verdammt noch mal anzupassen! Wer sich aber hier benimmt wie er will, der soll bitte einfach wieder dahin zurück gehen, wo er hergekommen ist.
Wir zwingen schließlich niemanden hierher zu kommen oder gar zu bleiben.
Und wir dürften uns vieles von dem was uns im eigenen Land so geboten wird, in den Heimatländern eben der Leute die hier so an der Uhr drehen, nicht erlauben.

Und wir dürfen im Interesse unserer Sicherheit von unserer Regierung auch erwarten, dass man gerade bei Flüchtlingen aus Ländern die für ihren Anteil an gewaltbereiten Radikalen bekannt sind, genauestens hinsieht.
Die Drohungen von Salafisten, oder die jüngsten Attentate und Attentatsversuche auch im Ausland, sollten uns allen eine Warnung sein.

Da halte ich das Statement am Ende der Seite für einen schlechten Scherz.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass viele Leute die hier bei uns leben, sich nicht im mindesten anpassen wollen. DAS ist das Problem. 

Und ich habe Verständnis dafür, wenn wir hier Flüchtlinge aufnehmen, deren Leben in ihrer Heimat bedroht ist.
Ich habe aber kein Verständnis dafür, dass wir hier auf unsere Kosten Wirtschaftsflüchtlinge beherbergen, die lieber hier in einem Containerdorf leben, als zu Hause, in ihrer Heimat einen Teil dazu beizutragen, diese wieder auf aufzubauen.
Und wenn es so weitergeht wie bisher, dann werden immer mehr Deutsche woanders hin wollen, weil es immer mehr Deutsche ankotzt, wie wir hier in unserem eigenen Land, von meiner Meinung nach unfähigen Regierungspolitikern verarscht und der Welt vorgeführt werden!

Und nur mal am Rande stelle ich fest, dass ich im nächstgelegenen, nun gegen den Willen vieler Anwohner errichteten Containerdorf, stets ausschließlich Männer sehe.
Männer im "besten Alter", von Mitte zwanzig bis etwa in die Vierziger.
Hat in deren Heimat sonst niemand den Wunsch diese zu verlassen? Frauen, Kinder oder Senioren - was ist mit denen? Warum also kommen nur relativ junge Männer hierher???

Bin ich der Einzige der das seltsam findet?

Bei der aktuellsten Meldung die ich gelesen habe, während ich diesen Beitrag verfasse, fügen sich zwei Punkte zusammen. Der Auftrag des Staates seine Bürger zu schützen ist hier voll gegen die Wand gelaufen!
Der mutmaßliche Attentäter Halil D. ist u.a. wegen Gewaltdelikten vorbelastet und der Justiz auch in anderen Nationen bekannt. Die Ergebnisse der Hausdurchsuchung sprechen nun ganz klar für sich.

Hätte in dem besagten Baumarkt die Mitarbeiterin nicht so vernünftig reagiert, wäre es wohl zu dem geplanten Anschlag gekommen. Und keine der geplanten neuen "Überwachungsmaßnahmen" hätte das verhindern können, wenn der potentielle Täter still und heimlich in seiner Wohnung vor sich hin
werkeln kann ohne das man ihm wegen seiner bereits bekannten Umtriebe auf die Finger schaut.
Der Mann ist nicht nur deutschen Ermittlungsbehörden bekannt und auch seine Kontakte zu
radikal-islamistischen Kreisen sind keine neue Erkenntnis! Doch niemand hatte ein Auge auf ihn.

Da ist es mir gerade ein Randnotiz wert, wenn ich feststelle, dass Halil D. offenbar auch gut von unserem sozialen Netz gelebt hat. Denn laut dem Artikel war er auch nicht berufstätig.

Wozu also will unser Staat uns alle überwachen, wenn wie in diesem Fall, trotz vorliegender Informationen keine geeigneten Maßnahmen getroffen werden, um Anschläge und womöglich unzählige Tote und schwer Verletzte zu verhindern?

Man könnte böse spekulieren, dass es Leute hier im Land gibt, die genau das wollen.
Damit man dann mit gutem Grund sagen kann, "...jetzt reicht es!"
Jetzt werfen wir sie alle raus. Dann wären wir wieder "Deutsche Herrenmenschen".

Und das das nicht passieren darf, darüber herrscht ja glücklicher Weise noch eine mehrheitliche Einigkeit. Und die darf Deutschland nicht verzocken.

Auch und besonders im Interesse der vielen anständigen und rechtschaffenen Ausländer die unter uns leben und ihren Teil zu der Gemeinschaft beitragen, für die sie sich entschieden haben, die sie als ihre Lebensumgebung gewählt haben, der sie sich anpassen und trotzdem Religion und Bräuche beibehalten, ausüben, und weitergeben können, sollte mit null Toleranz und harter Hand gegen jeden radikalen, und derzeit mit steigender Tendenz auch aus religiösen Gründen handelnden Gewalttäter vorgegangen werden, um blindem Hass gegen alle und jeden Zuwanderer vorzubeugen.

Was würde wohl passieren, wenn in Bayern streng gläubige Katholiken Amok laufen und Protestanten
die Köpfe einschlagen würden?
Oder wenn Mitglieder Hinduistischer oder Buddhistischer Gemeinden auf die Idee kämen radikal gegeneinander, gegen Andersgläubige vorzugehen?

Meine Meinung ist:
Deutsche Staatsangehörige aus jeglichem entsprechendem Milieu sollten daher rechtzeitig aus dem
Verkehr gezogen oder gründlich überwacht werden, bzw. für bereits begangene Straftaten, mit allen
der Justiz zur Verfügung stehenden Mitteln ohne Milde abgeurteilt und inhaftiert werden.
Wer kein Deutscher ist und hier schwer straffällig wird - egal in welcher Form oder aus welchem Grund, der sollte ungeachtet der Um- oder Zustände in seiner Heimat, genau dorthin zurück geschickt werden. Und wenn es dessen Tod bedeutet.

Wer nicht mit uns leben will und uns verhöhnt, bestiehlt oder schlimmeres, der kann nicht wirklich auf meine Empathie hoffen. Und wer meint, anderen das Leben nehmen zu dürfen, egal ob wegen eines Vorteils oder aus Glaubensgründen, der ist mir SCHEISSEGAL und hätte sich dann sein Schicksal selbst ausgesucht.

Wer hier mit uns leben will, der sollte das auch unter Beweis stellen.

Flüchtlingen zu helfen und Ihnen Sicherheit zu bieten, kann nicht bedeuten, dass wir uns einen Krieg wie ihn z.B. die IS-Truppen führen, innerhalb Europas in unser Länder tragen lassen.
Die jüdische Gemeinde in Deutschland scheint das als erste erkannt zu haben.

Frankreich hat für diese Erkenntnis am 13.11.2015 zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres teuer bezahlt. Ein Abend in Paris, der lange Zeit nicht vergessen sein wird.

An mehreren Orten wurden während eines Freundschaftsspiels zwischen Frankreich und Deutschland nacheinander Bomben gezündet und es wurde mit Schusswaffen das Feuer auf Passanten und Besucher von Veranstaltungen eröffnet. Die Angaben über Tote und Verletzte werden auch am 15.11.2015
noch weiter korrigiert werden.
Die zeitliche Abfolge und das Vorgehen machen uns bewusst, dass hier nicht von einem Zufall die Rede
sein kann. So organisiert wie die Attentate verübt wurden, kann man bei der Anzahl der einzelnen Anschläge tatsächlich von einem Angriff auf Paris sprechen.

Das es hier und da auf der Welt immer wieder einzelne Anschläge gibt lässt sich wohl nicht vermeiden.
"Charlie Hebdo" war im Grunde nur einer davon. Doch die vielen Toten in Paris, an so vielen Orten nacheinander, sind eine neue Dimension des Terrors die es so noch nicht gegeben hat.

Nicht einmal die RAF hat Anschläge von solcher Tragweite verübt.

Und hier sind wir wieder im oberen Teil dieses Blogs!
Frankreich hat 2006 die Vorratsdatenspeicherung eingeführt - Die Anschläge von Paris konnten damit
nicht verhindert werden!
Laut dem Focus Ticker gibt es sieben, anderen Meldungen nach sechs Tatorte.
Die Anschläge wurden offenbar in kurzer Folge nacheinander verübt.

Wie mit einer Schablone verteilt gingen die Attentäter vor. Furcht und Schrecken und der Verlust des
Vertrauens in die Sicherheit für das eigene Leben sind verständliche Folgen und sicher auch beabsichtigt.

Dieses Vorgehen erfordert eine strukturierte und penible Organisation. 
Wer so etwas "richtig vorbereitet" und plant ist nicht zu unterschätzen. Der kennt sich mit Logistik aus
und kann auch delegieren. Das Material, also Waffen und Sprengstoff müssen beschafft und sicher gelagert werden können. Es muss ein sicheres geschlossenes Kommunikationsnetz geschaffen werden, das nicht überwacht werden kann. U. U. muss ein Codesystem erstellt und den Beteiligten erläutert werden,
deren Helfer vor Ort evtl. noch zu rekrutieren sind. Und zur Versorgung muss ein Weg, am besten ohne feste Örtlichkeiten gefunden werden, auf dem ohne Aufmerksamkeit zu erregen, Übergaben erfolgen können. Z. B. auch über Mietlager oder unter Vorgabe offizieller Gewerbe.

All das muss man auf die Beine stellen können, wenn man keine Spuren hinterlassen und nicht vor der
Tat schon auffliegen will.  
Interessant ist gerade in dem Zusammenhang, die Festnahme eines Transiteisenden auf dem Weg nach Paris zum Monatsanfang. In seinem Auto wurden einige Waffen und Sprengstoff gefunden und er sagt,
er habe nur den Eiffelturm besichtigen wollen.
Keine Vorratsdatenspeicherung konnte den 13.11.2015 verhindern, so wie er sich in Frankreich ereignet hat. Nicht einmal der besagte Waffenfund. DAS sollte uns zu denken geben.

Die vielen Toten und Schwerverletzten haben es verdient, dass man in Europa nun endlich ernsthaft
über das Thema Sicherheit nachdenkt, statt einfach ohne sichtbaren Effekt alle Bürger zu tracken und tracen, während jeden Tag tausende einfach in die EU einreisen ohne das jemand kontrolliert (oder kontrollieren könnte) woher die Zuwanderer tatsächlich kommen - und wohin sie gehen.
Denn eben nicht alle die sich in einem Aufnahmelager melden oder einen Asylantrag stellen, sind wirklich Flüchtlinge. Die VDS kann niemanden schützen.

Wo bleiben die daraus dringend zu ziehenden Erkenntnisse und Reaktionen hier bei uns?
Was tut unsere Regierung in unserem und dem Interesse wirklich verfolgter Menschen, z.B. auch in deren Heimatländern???

Solange man in Deutschland nur so tut als nähme man die Probleme in anderen Nationen ernst, darf man sich nicht wundern, wenn die Wähler sich wegen der Folgen immer weiter nach rechts orientieren.
Das ist inzwischen zumindest auch dem ehemaligen BND-Chef August Hanning bewusst geworden
- zum Artikel der Welt - er formuliert es nur etwas vorsichtiger als ich.
 

Und nach den Vorfällen die sich in der Silvesternacht 2015 in Köln abgespielt haben, braucht sich hier kein Politiker mehr zu wundern, wenn auch der bravste und sonst liberale Bürger sagt: "Die Politik und Desinformation hier im Land kotzt mich an!"
Denn die öffentlich rechtlichen Fernsehsender haben erst mit der Berichterstattung über die Vorfälle begonnen, nachdem die Postings im Social Web immer mehr Wellen schlugen und an ein Totschweigen nicht mehr zu denken war!

Unsere Kanzlerin bemerkte lapidar, dass wir mit der "höheren Straffälligkeit unter jugendlichen Migranten leben müssen" ??? Was müssen wir?

Ich sage: F U C K   O F F "Refugees Welcome" - zurück nach Hause mit jedem der hier unangenehm auffällt oder gar straffällig wird!

Sogar die Führungsspitze der Kölner Polizei bestätigt inzwischen, dass etwa 2000!!! Männer zwischen 18 und 35 (also lange nicht mehr nur Jugendliche) eine Hetzjagd auf deutsche Frauen und Paare veranstalten, was kaum eine spontane Aktion gewesen sein kann, sondern wohl viel mehr von langer Hand geplant war, dann sind wir jetzt ganz offiziell die Dummen im eigenen Land und unsere Regierung sieht macht- und hilflos zu. Mangels Kapazitäten musste die Polizei sogar bereits festgenommene Straftäter wieder laufen lassen!

Begonnen hat das "Drama" mit dem rücksichtslosen abbrennen von Feuerwerk, bzw. starten von Raketen in Richtung von Menschenansammlungen.
Anschließend wurden rund um den, und im Kölner Hauptbahnhof überall Frauen massiv sexuell belästigt und beraubt. Auch von Vergewaltigungen ist inzwischen die Rede.
Es endete mit Bekundungen völliger Respektlosigkeit gegenüber unserer Polizei!

SO könnten sich kein Deutscher ungestraft in einem der Herkunftsländer der Straftäter gegenüber deren Frauen benehmen. Wir müssen das hinnehmen? Frau Merkel, warten sie die nächsten Wahlen ab!

Die Volksparteien unterscheiden sich ohnehin fast nur noch namentlich, eine Fusion würde man kaum bemerken. Beide Seiten vertreten ganz offen wirtschaftliche Interessen, die an den Vorstellungen der Bevölkerung nur all zu oft weit vorbeigehen.

Doch damit nicht genug. Statt sich um die wirklichen Probleme unseres Landes zu kümmern,
ignoriert die Bundestagsverwaltung ein Gerichtsurteil, dem zu Folge er das Thema Lobbyismus nicht
länger in der gewohnt geheimen Weise betreiben darf und geht nun in die Revision.
Unseren Politikern scheint mehr denn je nur am eigenen finanziellen Vorteil zu liegen!

Es ist allerhöchste Zeit, sich mit dem auseinander zu setzen, was die Bevölkerung wirklich will, statt immer wieder Wahlversprechen zu brechen und die Massen mit Phrasen einzuwickeln und nach Strich und Faden zu belügen.


Abschließend erwähne ich hier noch die offenbar unzurechnungsfähige griechische Regierung, die keine Gelegenheit auslässt, uns zu beleidigen.
Uns, die wir maßgeblich an der finanziellen Rettung dieses Pleitestaates beteiligt sind!

Wir bezahlen mit unseren Steuern (Und da beachte man bitte, dass auch die mickrigsten Renten noch versteuert werden!!!) die Rettung des desaströsen Finanzapparates der Griechen, obwohl die Schwerreichen in Griechenland die Mittel hätten, ihr eigenes Land zu sanieren, ohne fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Sollte Griechenland weiter diesen Kurs fahren, wäre ich dafür, dass das Land aus der EU fliegt und entsprechenden Handelssanktionen oder gar Embargos unterworfen wird.
Ich hätte nach der Zahlung meines Taschengelds nicht zu meinem Vater sagen dürfen "Danke Du Arschloch!"

Warum lassen wir uns das alles gefallen?

Das Wegsehen und die ignorante Arroganz haben die letzte Regierung der DDR den "Kopf gekostet"!
Wegsehen kann man machen - muss man aber nicht....